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	<title>wba-Blog</title>
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	<description>Der Blog der Weiterbildungsakademie Österreich</description>
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		<title>Kurshinweis: 3 Tage wissenschaftliches Texten und Arbeiten am bifeb)</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2012/05/07/kurshinweis-3-tage-wissenschaftliches-texten-und-arbeiten-am-bifeb/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 06:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petra Steiner]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Seminar &#8220;Von der ersten Idee zum fertigen Text&#8221; ist mit 1,5 ECTS im Rahmen der wba akkreditiert. Diese 1,5 ECTS können im wba-Zertifikat und im wba-Diplom anerkannt werden: &#8211;&#62; Soziale Kompetenz im Pflicht- und im Wahlteil &#8211;&#62; Wissenschaftsorientiertes Arbeiten (wba-Diplom) mit 1 ECTS im Pflichtteil und 0,5 ECTS im Wahlteil Termin: von 29.5.-31.5.2012 Mehr Info: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Seminar <strong><em>&#8220;V</em><em>on der ersten Idee zum fertigen Text</em></strong>&#8221; ist mit 1,5 ECTS im Rahmen der wba akkreditiert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Diese 1,5 ECTS können im wba-Zertifikat und im wba-Diplom anerkannt werden:</span></p>
<p>&#8211;&gt; <strong>Soziale Kompetenz</strong> im Pflicht- und im Wahlteil<br />
&#8211;&gt; <strong>Wissenschaftsorientiertes Arbeite</strong>n (wba-Diplom) mit 1 ECTS im Pflichtteil und 0,5 ECTS im Wahlteil</p>
<p>Termin: von 29.5.-31.5.2012</p>
<p>Mehr Info: http://www.bifeb.at/index.php?id=434</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Herzliche Einladung an alle Interessierten und wba-Studierenen hier Beiträge zu posten</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2012/04/30/herzliche-einladung-an-alle-interessierten-und-wba-studierenen-hier-beitrage-zu-posten/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 07:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petra Steiner]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle möchten wir wieder einmal herzlich einladen, Ihre Meinung zu aktueller Erwachsenenbildungsprofessionalisierung kund zu tun. Wir feuen uns über einen lebendigen Dialog innerhalb der Community der Erwachsenenbildner/innen! Petra Steiner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle möchten wir wieder einmal herzlich einladen, Ihre Meinung zu aktueller Erwachsenenbildungsprofessionalisierung kund zu tun. Wir feuen uns über einen lebendigen Dialog innerhalb der Community der Erwachsenenbildner/innen!</p>
<p>Petra Steiner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SERIE wba-Studierende im INTERVIEW, diesmal JOSIPA EIS, Bildungsberaterin in Wien</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2012/04/23/serie-wba-studierende-im-interview-diesmal-josipa-eis-bildungsberaterin-in-wien/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petra Steiner]]></category>
		<category><![CDATA[SERIE wba-Studierende im INTERVIEW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wba.or.at/blog/?p=244</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Frau Eis, wie sind Sie zur Erwachsenenbildung gekommen?  &#160; Ich habe immer gewusst, dass ich mit Menschen gerne arbeite. Dazu kommt meine Liebe zur Sprache allgemein, auch zur deutschen Sprache, welche nicht meine Muttersprache ist. Während meines Journalismusstudiums an der Donau-Universität Krems habe ich gemerkt, dass ich gerne zuhöre und recherchiere. Neben der Tätigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong><em>Liebe Frau Eis, wie sind Sie zur Erwachsenenbildung gekommen? </em></strong></span></p>
<div id="attachment_267" class="wp-caption alignright" style="width: 234px"><a href="http://wba.or.at/blog/wp-content/uploads/2012/04/Josipa-Passbild3.jpg"><img class="size-medium wp-image-267" title="Josipa Eis" src="http://wba.or.at/blog/wp-content/uploads/2012/04/Josipa-Passbild3-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Josipa Eis</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Ich habe immer gewusst, dass ich mit Menschen gerne arbeite. Dazu kommt meine Liebe zur Sprache allgemein, auch zur deutschen Sprache, welche nicht meine Muttersprache ist. Während meines Journalismusstudiums an der Donau-Universität Krems habe ich gemerkt, dass ich gerne zuhöre und recherchiere. Neben der Tätigkeit als freischaffende Journalistin (vorwiegend beim Radio) habe ich angefangen, in einem internationalen Jugendprojekt im ehemaligen Jugoslawien zu arbeiten. Dort war ich zunächst für die Öffentlichkeitsarbeit des Projektes zuständig. Ich wollte meine Ausbildung und Erfahrung als Journalistin mit dem Bedürfnis, die etwas zukunftslos wirkenden Jugendlichen zu unterstützen, verbinden. So habe ich drei Jahre einen Zeitungsworkshop für Jugendliche geleitet. Diese Arbeit hat viel Aufmerksamkeit, Zuhören, subtiles Vorgehen, Einfühlungsvermögen verlangt, aber auch eine kritische Haltung meinerseits, Einschreiten bei Bedarf und das Vorzeigen von Konsequenz war notwenig. <em></em><br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong><em></em>Bevor ich mich für eine Ausbildung zur Bildungsberaterin entschieden habe, habe ich ein paar Jahre an einer internationalen Sprachschule unterrichtet. Zu dieser Zeit habe ich mehr mit Erwachsenen zu tun gehabt, welche eine schwierige Sprache, sei es für den Beruf oder für das Privatleben, erlernen möchten. Ich habe bemerkt, dass in fast allen Situationen ein richtiger Zugang wichtig ist. Dabei ist es egal ob es sich um  Erwachsene oder Jugendliche, Arbeiter oder Akademiker handelt. Das eigene Problem, bzw. das eigene Anliegen ist für jede und jeden wichtig und als solche muss man sie ernsthaft wahrnehmen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Das Bedürfnis weiterhin pädagogisch zu arbeiten hat mich nicht losgelassen und ich habe zuerst ein Pädagogikstudium versucht. Nach einer Weile fand ich das Studium zu „trocken“ und entschied mich, nach einer Alternative zu suchen. Durch Zufall habe ich eine Werbung für die Ausbildung zur Bildungsberaterin am WIFI entdeckt und mich dort beworben. Es ist eine sehr intensive und vor allem eine praxisorientierte Ausbildung gewesen. Dazu kommt, dass wir als Gruppe sehr gut harmonierten und uns gut ausgetauscht haben. Nach fast sechs Jahren als Bildungs- und Berufsberaterin kann ich sagen, dass der Job noch immer eine Herausforderung ist. Ich finde es spannend, da ich vorher nie weiß, mit welchem Anliegen der Kunde zu mir kommt. Ich sehe dabei eine Chance für mich weiter zu lernen und immer wieder etwas Neues zu erfahren. Und der Zugang zum Ratsuchenden wird immer wieder im Vordergrund stehen, wie auch das Zuhören nie verlernt werden darf.</strong></span></p>
<p><em><strong><span style="color: #000000;">I</span><span style="color: #000000;">n welchen Bereichen sind Sie beruflich tätig?</span></strong></em></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Ich bin im Bereich der Bildungs- und Berufsberatung hauptsächlich für Erwachsene tätig. Manchmal, nach Bedarf, berate ich auch in meiner Muttersprache (Kroatisch). Sehr gerne berate ich auch auf Messen, in Parks, in Büchereien, in Vereinen – also dort wo man auf Menschen mit verschiedenen Hintergründen (Geschlecht, Ausbildung, Herkunft…) trifft.</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Was ist Ihnen an Ihrer Tätigkeit besonders wichtig, welche Konzepte / Überlegungen und Erfahrungen tragen Sie in Ihrer Tätigkeit?</em></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Ganz wichtig ist es, dass man <em>den Menschen gegenüber</em> wahrnimmt, mit all seinem Eigenschaften und sich Zeit nimmt für sein Anliegen. Gut zuhören, einfühlsam sein, aber auch kritisch sein und Professionalität zu zeigen sind nur die wichtigsten Voraussetzungen für eine zufriedenstellende Beratung. Weiteres sind Nachhaltigkeit, eigene Weiterbildung und Austausch mit den Kollegen und Kolleginnen von großer Bedeutung.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Warum haben Sie die wba-Zertifizierung angestrebt und wie läuft sie bisher?</em></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Im Oktober 2010 habe ich die wba-Zertifizierung am bifeb in Strobl absolviert. Ich bin stolz auf mich, da ich diese Zertifizierung in der Zeit der Mutterschaftskarenz gemacht habe (dazu habe ich noch zwei verschiedene Fortbildungen besucht). Also gelernt und vorbereitet habe ich mich, als mein Baby geschlafen hat. Wie viele ErwachsenenbilderInnen bin ich von der Möglichkeit begeistert, die bisher erworbenen Kompetenzen, Ausbildungen und Fähigkeiten sozusagen „unter einem Hut“ zusammenzubringen und so zu einem offiziellen Abschluss zu kommen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Welche Pläne haben Sie für die Zukunft?</em></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Für mich ist es wichtig mich weiter zu bilden und so das Prinzip des Life-Long-Learning am eigenen Beispiel zu leben. Gerade in der Zeit meiner Mutterschaftskarenz möchte ich mich weiterentwickeln, so wird mein nächster Schritt der Erwerb des wba-Diploms sein.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Liebe Frau Eis, vielen Dank für Ihre Ausführungen! </em></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;">April 2012,</span></p>
<p><span style="color: #000000;">das Interview führte <a title="wba-Mitarbeiterin Petra Steiner" href="http://wba.or.at/ueber_uns/petra_steiner.php"><span style="color: #000000;">Petra Steiner</span></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Neue Förderung für Mitarbeiter/innen der ARGE BILDUNGSHÄUSER ÖSTERREICH</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2012/04/19/neue-forderung-fur-mitarbeiterinnen-der-arge-bildungshauser-osterreich/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petra Steiner]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ARGE BHÖ fördert ab sofort die Zertifizierung/Diplomierung an der Weiterbildungsakademie Österreich: 50% der Kosten für Standortbestimmung, Zertifizierungswerkstatt und Abschlusskolloquium können übernommen werden. In Zukunft werden auch Seminare, die zur Erlangung des Zertifikats notwendig sind, gefördert. Anträge sind zu stellen an die Finanzreferentin: Petra König, BH St. Hippolyt: pk.hiphaus@kirche.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ARGE BHÖ fördert ab sofort die Zertifizierung/Diplomierung an der Weiterbildungsakademie Österreich:</p>
<p>50% der Kosten für Standortbestimmung, Zertifizierungswerkstatt und Abschlusskolloquium können übernommen werden.</p>
<p>In Zukunft werden auch Seminare, die zur Erlangung des Zertifikats notwendig sind, gefördert.</p>
<p>Anträge sind zu stellen an die Finanzreferentin: Petra König, BH St. Hippolyt: pk.hiphaus@kirche.at</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Veranstaltungstipps von wba-Studierenden</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2012/03/26/veranstaltungstipps-von-wba-studierenden/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 07:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petra Steiner]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier können Sie Veranstaltungen, die Sie gut und empfehlenswert finden posten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier können Sie Veranstaltungen, die Sie gut und empfehlenswert finden posten!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vergünstigte Seminare am bifeb) für wba-Studierende und wba-Absolvent/innen</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2012/02/06/vergunstigte-seminare-am-bifeb-fur-wba-studierende-und-wba-absolventinnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petra Steiner]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende bei der wba akkreditierte (vorbewertete) Seminare im Mai, Juni und Oktober 2012  sind vergünstigt  (€ 195,00 statt € 260,00): •    IT-gestützte Moderation – Ergebnisorientiert moderieren, systematisch dokumentieren, 20 UE, Information: Daniela Schlick (Sekretariat), Tel.: 06137/6621 119, E-Mail: daniela.schlick@bifeb.at: http://www.wba.or.at/anbieter/akkreditierte_angebote.php?id=696 •    Medien-Training für ErwachsenenbildnerInnen – Öffentliche Auftritte, Interviews, Pressekonferenzen u.ä. souverän und professionell meistern, 22 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Folgende bei der wba akkreditierte (vorbewertete) Seminare im Mai, Juni und Oktober 2012  sind vergünstigt  (€ 195,00 statt € 260,00):</strong></span></p>
<p>•   <strong> IT-gestützte Moderation – Ergebnisorientiert moderieren, systematisch dokumentieren</strong>, 20 UE, Information: Daniela Schlick (Sekretariat), Tel.: 06137/6621 119, E-Mail: daniela.schlick@bifeb.at: http://www.wba.or.at/anbieter/akkreditierte_angebote.php?id=696<br />
•   <strong> Medien-Training für ErwachsenenbildnerInnen – Öffentliche Auftritte, Interviews, Pressekonferenzen u.ä. souverän und professionell meistern</strong>, 22 UE, Information: Daniela Schlick (Sekretariat), Tel.: 06137/6621 119, E-Mail: daniela.schlick@bifeb.at » http://www.wba.or.at/anbieter/akkreditierte_angebote.php?id=697<br />
•    <strong>Von der ersten Idee zum fertigen Text – Tipps und Tricks für das Verfassen von wissenschaftlichen Texten</strong>, 21 UE, Information: Daniela Schlick, Tel.: 06137/6621 -119, E-Mail: daniela.schlick@bifeb.at » http://www.wba.or.at/anbieter/akkreditierte_angebote.php?id=504</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SERIE wba-Studierende im INTERVIEW, diesmal ILONA WÖLK, Trainerin in drei Ländern</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2011/11/10/serie-wba-studierende-im-interview-diesmal-ilona-wolk-trainerin-in-drei-landern/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 07:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petra Steiner]]></category>
		<category><![CDATA[SERIE wba-Studierende im INTERVIEW]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Frau Wölk, Sie sind wba-diplomierte Erwachsenenbildnerin und leben in Deutschland, Sie haben Ausbildungen aus gleich drei Ländern: Österreich, Schweiz, Deutschland. Wie kam das? Ich bin österreichische Staatsbürgerin und lebe seit 36 Jahren in Deutschland.  Als Grundausbildung absolvierte ich eine Höhere Handelsschule in Salzburg und habe zunächst am Flughafen Salzburg und im Tourismus als Reiseleiterin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://wba.or.at/blog/wp-content/uploads/2011/11/Foto-Ilona_W%C3%B6lk.jpg"><br />
</a></em></p>
<div id="attachment_208" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://wba.or.at/blog/wp-content/uploads/2011/11/Foto-Ilona_W%C3%B6lk.jpg"><img class="size-medium wp-image-208" title="Foto Ilona_Wölk" src="http://wba.or.at/blog/wp-content/uploads/2011/11/Foto-Ilona_W%C3%B6lk-225x300.jpg" alt="Ilona Wölk" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ilona Wölk</p></div>
<p><span style="color: #000000;"><em>Liebe Frau Wölk, Sie sind wba-diplomierte Erwachsenenbildnerin und leben in Deutschland, Sie haben Ausbildungen aus gleich drei Ländern: Österreich, Schweiz, Deutschland. Wie kam das? </em></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Ich bin österreichische Staatsbürgerin und lebe seit 36 Jahren in Deutschland.  Als Grundausbildung absolvierte ich eine Höhere Handelsschule in Salzburg und habe zunächst am Flughafen Salzburg und im Tourismus als Reiseleiterin gearbeitet. Mit meinem Mann habe ich, nach der Geburt meiner Söhne, eine Bautechnikfirma gegründet, in der ich auch heute noch als Geschäftsführerin tätig bin .</strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Ich hatte vom Frauenseminar Bodensee (kurz FSB, Institut Julia Onken) in einem Buch von J. Onken gelesen und mich nach einem Orientierungsseminar bewusst für die Ausbildung  zurzertifizierten Kursleiterin  entschieden. Bis zum Eidgenössischen Fachausweis weiterzumachen (einem anerkannten Abschluss in der Schweizer Erwachsenenbildung, eingetragen am Bundesministerium für Bildung und Technologie in Bern/CH), diese Entscheidung ist der Freude am Lernen und den Unterrichtsmethoden am FSB geschuldet – und mich hatte der Ehrgeiz gepackt. Meine Suche nach Gleichstellung des Schweizer Abschlusses hat mich in Österreich und Deutschland recherchieren lassen, da ich vorhabe in allen 3 Ländern als Ausbilderin zu arbeiten. Auf die wba bin ich im Zuge dieser Recherchen im Internet gestoßen. Seitens der wba wurde mir angeboten, Module aus der Schweizer Ausbildung anzuerkennen, Ergänzungen durch den Besuch von Seminaren einzubringen und eine Diplomarbeit einzureichen. Ich wollte herausfinden, ob dies gelingen kann, neben meiner Tätigkeit als Geschäftsführerin.</strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Die Ausbildereignungsprüfung war – trotz der zertifizierten Abschlüsse in der Schweiz und in Österreich – ein Muss, um hier an öffentlichen Institutionen unterrichten zu dürfen. Eine Gleichstellung der Schweizer und der österr. Ausbildung konnte ich bis heute nicht erreichen. Handwerkskammern und Industrie-und Handelskammern haben eine Gleichstellung des Eidgenössischen Fachausweises abgelehnt und auf die Ausbilder -eignungsprüfung verwiesen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Konnten Sie Unterschiede in den Kulturen der einzelnen Länder erkennen?</em></span></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Am FSB in der Schweiz wurde sehr darauf geachtet, dass im Unterricht ausschließlich Hochdeutsch gesprochen wurde. Die Philosophie dieses Institutes hat mich gelehrt, welche Bedeutung wertschätzender Umgang mit den Teilnehmerinnen und den Dozentinnen im Unterricht hat, wie wichtig gute Methodik und Didaktik sind und dass Motivation ein wichtiges Kriterium, gerade in der Erwachsenenbildung, darstellt. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Auch seitens der Dozent/innen am bifeb) in Strobl, wo ich meinen wba-Lehrgang absolviert habe, war mein Eindruck bezüglich Motivation und Wertschätzung sehr positiv.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;"> Der Ausbildereignungslehrgang am BTZ (Bildungs-und Technologiezentrum der Handwerkskammer) hat mich wiederum zu der Überzeugung gebracht, dass hier wertvolle Unterrichtszeit für angehende Lehrer/innen/Ausbilder/innen (diesen Lehrgang absolvieren u.a. angehende Handwerks-Jungmeister/innen als künftige Ausbilder/innen) nicht so genutzt wird, wie es möglich wäre, um Praxis und Theorie zu verbinden. Diese Erfahrung hat mich veranlasst, meine Diplomarbeit über Veränderungen in Methodik und Didaktik dieses Ausbildereignungs-Lehrganges zu schreiben.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Zusammenfassend ergibt dies kein schlüssiges  und aussagekräftiges Bild im Hinblick auf  Unterschiede in der Erwachsenenbildung zwischen den besagten Ländern, da es sich um unterschiedliche Ausbildungsinstitute mit unterschiedlicher Klientel und Zielsetzung handelt.  Vielmehr ist meine Darstellung ein persönlicher Eindruck.</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Was ist Ihr Schwerpunkt als Erwachsenenbildnerin, welche Konzepte sind Ihnen wichtig geworden?</em></span></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Ich unterrichte derzeit in den verschiedensten Bereichen der Erwachsenenbildung, erstelle Kurskonzepte im Rahmen von Projekten für Frauen-Arbeit-Bildung und gebe Kurse zu Themen wie Gruppendynamik, Zielorientierung, Kommunikation/Rhetorik, Assessment-Center, Selbstbewusstsein/Motivation, Teamoptimierung, Biografiearbeit und Bewerbungstraining.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Als freie Dozentin biete ich Kurse zu Biografiearbeit an und ich führe Teamschulungen, z.B. in Arztpraxen, durch, um die Zusammenarbeit zwischen Arzt und Helferinnen zu optimieren. Ich bin auch zertifizierte Erfolgsteamtrainerin nach Barbara Sher und somit gehören auch  Erfolgsteam-Seminare zu meinem Angebot.</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Wie sieht ein &#8220;Erfolgsteam-Seminar nach Barbara Sher&#8221; aus?</em></span><strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Erfolgsteam-Seminare und -Workshops werden ganz unterschiedlich angeboten. Ein „klassisches“ Erfolgsteam-Seminar besteht aus acht 2 ½ -stündigen Treffen in einem Team von 6 – 8 Personen unter Leitung der Erfolgsteam-Trainer/in.  Nach gegenseitigem Kennen- lernen und Teambildung spüren die Teilnehmer/innen ihren Wünschen und Talenten nach. Aus diesen Wünschen und Fähigkeiten nun den eigentlichen Wesenskern herauszufinden und mit Hilfe des Teams Ziele mit Struktur und Zeitmanagement zu formen, folgt in den nachfolgenden Treffen. In einer abschließenden „Ideen-Party“ laden sich die Teilnehmer/innen Gäste ein, um ihre Ziele vorzustellen und dazu weitere Ideen, Informationen und Anregungen zur Umsetzung dieser Ziele zu bekommen. Ein letztes Treffen dient der Auswertung des Gäste-Feedbacks. Gern biete ich auf Anfrage auch Erfolgsteam-Seminare in Österreich an.</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus?</em></span></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Da ich derzeit neben meiner Geschäftsführertätigkeit unterrichte, ist die Tätigkeit als Erwachsenenbildnerin noch auf Workshops und zeitlich begrenzte Lehrgänge reduziert. Für die Zukunft möchte ich gerne größere Projekte übernehmen, wie z.B. die Ausbildung der künftigen Ausbilder/innen an den Handwerkskammern im Rahmen von Meisterkursen- oder neue Kurse, die derzeit von den Handwerkskammern angeboten werden, z.B. eine „Samstagsschule für begabte Handwerker/innen“, um nur einige Beispiele zu nennen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Grundsätzlich kann ich mir für meine Tätigkeit als Erwachsenenbildnerin viele Bereiche vorstellen – sowohl für Planung und Konzeptionierung von Unterricht als auch im Hinblick auf die Unterrichtstätigkeit selbst. Ich arbeite sehr gerne, dies hat mir die bisherige Tätigkeit gezeigt, mit jungen Menschen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Die Vorliebe mit jungen Menschen zu arbeiten, hat sicherlich mit der Tatsache zu tun, dass ich das Gefühl habe, hier „aus dem Vollen schöpfen zu können“, dass junge Menschen noch „sehr viel Zeit“ haben, um ihre Ziele zu erreichen und dass sie meist noch nicht auf familiäre Verpflichtungen oder Kinderbetreuung Rücksicht nehmen müssen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Ich begeistere gerne Menschen in ihren Zielsetzungen und motiviere sie, auch Schwierigkeiten auf dem Weg zu ihren Zielen auszuhalten. Es bereitet mir Freude, den Spaß am Lernen aufzuzeigen. Ich suche gerne auch nach „alternativen“ Möglichkeiten um Ziele zu erreichen, die dank eines breiten Angebotes in der Erwachsenenbildung heute möglich sind. Ich motiviere meine Kursteilnehmer/innen auch abseits der „klassischen“ Ausbildungs-oder Berufsqualifikationen nach Möglichkeiten nach ihren Wunschzielen zu suchen.</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Haben Sie so etwas wie ein Motto, das Ihnen im Alltag hilft und Sie weitergebracht hat? Etwas, das Sie gerne weitergeben möchten?</em></span></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Ziele und Aufgaben, die ich gerne und mit Leidenschaft anstrebe und ausübe, lassen auch schwierige Hürden nehmen und es besteht kaum die Gefahr aufzugeben oder das Ziel aus den Augen zu verlieren. Ich hole mir zudem Hilfe und Unterstützung in Form von Motivation und Information wann immer ich sie brauche.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Und: Ziele zu verfolgen und Neues zu beginnen – dafür gibt es keine Altersbeschränkung und es ist nie zu spät eigene Wünsche und Träume zu realisieren.</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Liebe Frau Wölk, wir bedanken uns herzlich für das Interview und wünschen weiterhin viel Erfolg!</em></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #888888;"><br style="color: #888888;" /><strong></strong></span></p>
<p style="text-align: right;" align="right"><em><span style="color: #0000ff;">Mehr zu Ilona Wölk finden Sie auf der wba-Seite:</span> <span style="color: #000000;"><a href="../../absolventinnen-php%20und"><span style="color: #000000;">http://wba.or.at/absolventinnen-php und</span></a> auf <a href="http://www.ilona-woelk.de/"><span style="color: #000000;">http://www.ilona-woelk.de/</span></a></span></em></p>
<p style="text-align: right;">Das Interview führte <a title="wba-Mitarbeiterin Petra Steiner" href="http://wba.or.at/ueber_uns/petra_steiner.php">Petra Steiner</a></p>
<p style="text-align: left;">Für Interessierte: ein Buchtipp von Ilona Wölk:<strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Barbara Sher: <em>&#8220;Wishcraft&#8221; &#8211; Lebensträume und Berufsziele entdecken und verwirklichen</em> &#8211; Edition Schwarzer.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die wba startet eine Interviewserie mit wba-Studierenden und wba-Absolvent/innen</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2011/09/12/die-wba-startet-eine-interviewserie-mit-wba-studierenden-und-wba-absolventinnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 12:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petra Steiner]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wba startet nun eine Serie, in der wba-Studierende und wba-Absolvent/innen vorgestellt werden. Mit den Interviews wird gezeigt, wie vielfältig Erwachsenenbildner/innen sind und wie sie arbeiten.  Auch wie die Zertifizierung an der wba erlebt wird, soll Thema sein. Den Start bildet Anfang September 2011 Herr Martin Vácha.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wba startet nun eine Serie, in der wba-Studierende und wba-Absolvent/innen vorgestellt werden. Mit den Interviews wird gezeigt, wie vielfältig Erwachsenenbildner/innen sind und wie sie arbeiten.  Auch wie die Zertifizierung an der wba erlebt wird, soll Thema sein. Den Start bildet Anfang September 2011 Herr Martin Vácha.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SERIE wba-Studierende im INTERVIEW, diesmal MARTIN VÁCHA, Bakk.art. M.A.</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2011/09/06/serie-wba-studierende-im-interview-diesmal-martin-vacha-bakk-art-m-a/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 08:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petra Steiner]]></category>
		<category><![CDATA[SERIE wba-Studierende im INTERVIEW]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr Vácha, Sie sind ja sehr vielseitig, Sie sind Künstler/Sänger und damit ein bisschen was Besonderes unter den Erwachsenenbildner/innen. Wie sind Sie eigentlich zur Musik und zum Gesang gekommen? Und können Sie Ihren beruflichen Werdegang kurz umreißen. Ich hatte das große Glück, dass mein Gymnasiallehrer mein Talent erkannt und mich überredet hat, eine Musikschwerpunktklasse zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_179" class="wp-caption alignright" style="width: 172px"><a href="http://wba.or.at/blog/wp-content/uploads/2011/09/Foto-V%C3%A1cha.jpg"><img class="size-large wp-image-179 " title="Foto Vácha" src="http://wba.or.at/blog/wp-content/uploads/2011/09/Foto-V%C3%A1cha-685x1024.jpg" alt="" width="162" height="242" /></a><p class="wp-caption-text">Martin Vácha, Bakk.art. M.A.</p></div>
<p><em>Herr Vácha, Sie sind ja sehr vielseitig, Sie sind Künstler/Sänger und damit ein bisschen was Besonderes unter den Erwachsenenbildner/innen. Wie sind Sie eigentlich zur Musik und zum Gesang gekommen? Und können Sie Ihren beruflichen Werdegang kurz umreißen. </em></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Ich hatte das große Glück, dass mein Gymnasiallehrer mein Talent erkannt und mich überredet hat, eine Musikschwerpunktklasse zu besuchen. In meinem Elternhaus wurde zwar sehr viel musiziert, klassische Musik habe ich aber erst in der Mittelschule kennen und schätzen gelernt. Die Gitarre – mein erstes Instrument – hätte mich nie so fesseln können wie der Gesang! Schließlich verbindet nur die Gesangskunst Musik, Sprache und Darstellung – und schult das optimale Zusammenspiel von Geist, Emotion und Körper.</span></strong></p>
<p><em>Auch Unterrichten hat etwas mit Darstellung, Stimme u.Ä. zu tun. Hat Ihnen Ihre Musikausbildung für das Unterrichten Vorteile gebracht und kann man daraus Tipps für andere Lehrende ableiten?</em></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">S</span><span style="color: #800000;">owohl das Bewusstsein für nonverbale Kommunikation als auch die jahrelange Schulung der Stimme helfen natürlich im Unterricht. Andererseits birgt das Sich-selbst-Produzieren, auf das man als Künstler programmiert wird, auch Gefahren. Als Künstler soll und muss <em>ich</em> im Mittelpunkt stehen, als Lehrer sollten die Lernbereiten, als Manager die Kunden und Mitarbeiter in den Fokus rücken.</span></strong></p>
<p><em>Wie sieht denn so ein typischer Berufstag für Sie aus, was an Ihrer Arbeit mögen Sie gerne? Worüber ärgern Sie sich ab und zu?</em></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Meistens unterrichte ich einige Stunden Gesang an der Uni, am Konservatorium oder privat. Die Zeit vor, zwischen und nach dem Unterricht ist für Besprechungen, Telefonate und Planungsarbeit im Zusammenhang mit meiner Tätigkeit im Musikmanagement und in der Erwachsenenbildung reserviert. Neben Stimmbändern und Klavier sind Handy und Laptop unverzichtbare Instrumente in meinem beruflichen Alltag! Manchmal beneide ich Menschen mit 40-Stunden-Job, die sich immer nur auf ein Feld konzentrieren müssen. Aber tauschen? Niemals. Langeweile kenne ich nur vom Hörensagen…</span></strong></p>
<p><em>Das heißt, Sie sehen Ihre selbstständige Tätigkeit als etwas, was immer spannend und aufregend bleibt. Gibt’s auch Schattenseiten und Stolpersteine, die man unbedingt bedenken muss, wenn man selbstständig arbeiten möchte?</em></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Klar. Das Sprichwort lautet ja: „Selbständige arbeiten selbst – und das ständig.“ Mit Home- und Mobileoffice ist es schwer, die Grenze zwischen Privatem und Beruflichem zu ziehen. Ich habe mir beispielsweise angewöhnt, nur das Notwendigste am Wochenende zu erledigen und damit Freiräume zu schaffen.</strong></span></p>
<p><em>Sie sind sowohl als Künstler, als auch als Manager und als Trainer tätig. Wie fühlt sich die Verbindung dieser so verschiedenen Tätigkeiten für Sie an, ist das nicht manchmal auch schwierig zu vereinbaren?</em></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Ich mache mir einfach immer bewusst, welche Funktion ich in einem bestimmten Arbeitsfeld zu erfüllen habe – aber auch, welche Grenzen diese Funktion auferlegt. Ich kann auch singen ohne zu managen, unterrichten ohne zu singen, usw. Jedes Arbeitsfeld entspricht einer Seite meiner Persönlichkeit – ich möchte keines missen!</span></strong></p>
<p><em>Das hört sich nach viel Konzentration und Aufmerksamkeit an, stimmt das? Haben Sie einen Trick, wie Sie das machen, oder gelingt es „einfach so“?</em></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Natürlich ist Konzentration ein wichtiger Faktor. Aber Konzentration worauf? Ich würde sagen: Konzentration auf Aufgaben und Ziele. Wenn man weder sich selbst noch einzelne andere Leute allzu wichtig nimmt, sondern sich auf die Sache konzentriert, kann man auch mit kleinen Misserfolgen und Rückschritten leichter umgehen. Aufgaben und Ziele, die mit Herz und Verstand formuliert sind, befördern ja letztlich nicht nur das eigene Weiterkommen, sondern auch das Gemeinwohl.</span></strong></p>
<p><em>Sie sind wba-zertifizierter und diplomierter Erwachsenenbildner mit Schwerpunkt Lehren/Gruppenleitung/Training. Haben Sie mit dem wba-Abschluss neue Perspektiven und neue Möglichkeiten gewonnen?</em></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">In meiner ersten pädagogischen Ausbildung – dem Studium der Instrumental-/Gesangspädagogik – habe ich die Hinwendung zum Lehrberuf eher als einen systematischen Erwerb jener Fachkompetenz kennengelernt, die dann an SchülerInnen weiterzugeben wäre. Das Studium an der wba hat mir eine viel umfassendere Sichtweise von Unterricht nähergebracht. (Stichwort: Ermöglichen statt erzeugen!) Das hat Schubkraft in mein didaktisches Wirken gebracht! Außerdem habe ich selbst wieder neuen Spaß am Lernen gefunden und gleich im Anschluss an das wba-Diplom ein Masterstudium in Kulturmanagement absolviert. Der formale Abschluss der wba hat sicher (auch) dazu beigetragen, dass ich mittlerweile an höchst renommierten Institutionen wie der Donau-Universität Krems als Vortragender im Bereich Musikmanagement tätig sein darf.</span></strong></p>
<p><em>Sie sagen „neuen Spaß am Lernen“ … wie kommt der und kann man ihn als Erwachsenenbildner/in hervorrufen?</em></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Das Geheimnis liegt für mich im Aufbau von Faszination und Interesse. Die besten Lerner sind jene, in denen Fragen brennen. Auf  G’scheit könnte man auch sagen: Intrinsische gewinnt immer gegen extrinsische Motivation! Ich war beispielsweise bestenfalls ein mittelmäßiger Schüler, weil damals oftmals Fragen beantwortet wurden, die ich nie gestellt habe. Es haben sich auch nur wenige Lehrer die Mühe gemacht, Interesse zu wecken <em>bevor</em> sie Informationen liefern. Ein Beispiel: Ich weiß bis heute nicht, wozu die Menschheit das Integral erfunden hat – und das ist eigentlich schade. Meine Studien- und Weiterbildungsakaktivitäten habe ich dann immer an meinen Fragen orientiert und war daher weit erfolgreicher.</span></strong></p>
<p><em>Haben Sie ein Motto, das Ihnen im Alltag hilft und Sie weiter gebracht hat? Etwas, was Sie gerne weitergeben möchten?</em></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Eigene Stärken erkennen, nutzen und weiterentwickeln statt Defizite aufspüren, beklagen und ausbügeln!</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;"><em> </em></span></strong><em>Lieber Herrr Vácha, vielen Dank für diese Ausführungen! Die wba wünscht Ihnen weiterhin viel Erfolg!</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em>Mehr zu Martin Vácha finden Sie auf der wba-Seite:<a title="wba-Absolvent/innen" href="http://wba.or.at/absolventen/absolventinnen.php"><span style="color: #0000ff;"> http://wba.or.at/absolventen/absolventinnen.php</span></a></em></span></p>
<p style="text-align: right;">Martin Vácha leitet auch das von der wba akkreditierte <a style="text-align: right;" href="http://www.wba.or.at/anbieter/akkreditierte_angebote.php?id=609">KOMPAKTSEMINAR KULTUR- UND BILDUNGSMANAGEMENT  (</a>November 2011).</p>
<p style="text-align: right;">Das Interview führte <a title="wba-Mitarbeiterin Petra Steiner" href="http://wba.or.at/ueber_uns/petra_steiner.php">Petra Steiner</a></p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die LLL:2020 -Strategie Österreichs enthält viele wichtige Aspekte, die Professionalisierung des Personals in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung in den &#8220;Grundsätzen/Prinzipien&#8221;</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2011/08/10/die-lll2020-osterreichs-enthalt-viele-wichtige-aspekte-aber-die-professionalisierung-oder-gar-akademisierung-des-personals-in-der-erwachsenenbildungweiterbildung-kaum/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 07:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petra Steiner]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitten im Sommer &#8211; erschien die Strategie zum lebensbegleitenden Lernen in Österreich, kurz LLL:2020 In den 10 Aktionslinien ersieht man eine wirklich umfassende Strategie, die sowohl eine breite Basisbildung, Work-Life-Balance, erhöhte Bildungsbeteiligungschancen, Bildung im Alter umfasst als auch Berufszugangschancen für Jugendliche u.v.m. beinhaltet. Unglaublich wertvoll auch, dass vier Ministerien beteiligt sind (Unterricht, Kunst und Kultur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mitten im Sommer</em> &#8211; erschien die <strong>Strategie zum lebensbegleitenden Lernen in Österreich</strong>, kurz <a title="pdf LLL:2010 " href="http://www.bmukk.gv.at/medienpool/20916/lllarbeitspapier_ebook_gross.pdf"><em>LLL:2020</em></a></p>
<p>In den <em><strong>10 Aktionslinien</strong></em> ersieht man eine wirklich umfassende Strategie, die sowohl eine breite Basisbildung, Work-Life-Balance, erhöhte Bildungsbeteiligungschancen, Bildung im Alter umfasst als auch Berufszugangschancen für Jugendliche u.v.m. beinhaltet. Unglaublich wertvoll auch, dass vier Ministerien beteiligt sind (Unterricht, Kunst und Kultur / Wissenschaft und Forschung / Arbeit, Soziales, Konsumentenschutz / Wirtschaft, Familie und Jugend).</p>
<p><em><strong>Professionalisierung</strong></em> des Personals in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung kommt in den GRUNDSÄTZEN UND PRINZIPIEN vor, hier unter &#8220;Qualität und Nachhaltigkeit&#8221;, nicht in den <em><strong>10 Aktionslinien</strong></em>.  Im Besonderen werden<em> Lehrende in der Erwachsenenbildung</em> erwähnt und die <em>Berater/innen</em> (bei der <strong><em>Leitlinie</em></strong> &#8220;Life Long Guidance&#8221;).</p>
<p>Petra Steiner</p>
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]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hannes Knett, WIFI-Bildungsexperte reflektiert die Erwachsenenbildung</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2011/06/29/hannes-knett-wifi-bildungsexperte-reflektiert-die-erwachsenenbildung/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 10:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petra Steiner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wba.or.at/blog/?p=153</guid>
		<description><![CDATA[Im Nachrichtenkanal von erwachsenenbildung.at vom 29.6.2011 kann man ein Interview mit Hannes Knett lesen und sehen, wie das WIFI die Erwachsenenbildung sieht: http://erwachsenenbildung.at/aktuell/nachrichten_details.php?nid=4688 Ersichtlich darin ist, dass die Erwachsenenbildung derzeit oft mehr als &#8220;Berufsfeld&#8221; und weniger &#8220;Beruf&#8221; gesehen wird (Privatunterrichtsgesetz). Der Beitrag und die Innovativität der wba liegen laut Knett darin, dass die wba es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <strong>Nachrichtenkanal von erwachsenenbildung.at</strong> vom 29.6.2011 kann man ein<strong> Interview mit Hannes Knett</strong> lesen und sehen, wie das WIFI die Erwachsenenbildung sieht: http://erwachsenenbildung.at/aktuell/nachrichten_details.php?nid=4688</p>
<ul>
<li>Ersichtlich darin ist, dass die Erwachsenenbildung derzeit oft mehr als &#8220;Berufsfeld&#8221; und weniger &#8220;Beruf&#8221; gesehen wird (Privatunterrichtsgesetz).</li>
<li>Der <strong>Beitrag und die Innovativität der wba</strong> liegen laut Knett darin, dass die wba es schafft, alle in unterschiedlichsten Bereichen tätigen Erwachsenenbildner mit einem Curriculum und einem zweistufigen Abschluss zu erreichen!</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anerkennung und Beruf Erwachsenenbildner/in?</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2011/05/05/anerkennung-und-beruf-erwachsenenbildnerin/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 09:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petra Steiner]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau Neuschmid hat in ihrem Kommentar recht knifflige Fragen gestellt, z.B: Gibt es in Österreich / Europa den anerkannten Beruf „Erwachsenenbildner/in“? Bisher häufig verwendete Bezeichnungen sind u.a. BeraterIn, Coach, TrainerIn, KursleiterIn – die Bezeichnung „Erwachsenenbildnerin“ scheint weder im Bildungsbereich noch in der Wirtschaft geläufig zu sein. Dazu muss man sagen, dass &#8220;Erwachsenenbildner/in&#8221; nicht in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Neuschmid hat in ihrem Kommentar recht knifflige Fragen gestellt, z.B:</p>
<p><strong> <em>Gibt es in Österreich / Europa den anerkannten Beruf „Erwachsenenbildner/in“?</em></strong><em> Bisher häufig verwendete Bezeichnungen sind u.a. BeraterIn, Coach,  TrainerIn, KursleiterIn – die Bezeichnung „Erwachsenenbildnerin“ scheint  weder im Bildungsbereich noch in der Wirtschaft geläufig zu sein.</em></p>
<p>Dazu muss man sagen, dass &#8220;Erwachsenenbildner/in&#8221; nicht in dem Sinne ein Beruf ist, dass es eine Berufsvertretung gebe oder dass der Begriff für einen bestimmte Personengruppe geschützt sei. Im aktuellen Stand handelt es sich um ein <strong>Berufsfeld</strong>, den Erwachsenenbildungssektor und den Weiterbildungssektor, der äußerst bunt ist und dessen Ränder ausfransen.  Oft wissen Leute, die darin arbeiten, gar nicht, dass sie sich als Erwachsenenbildner/innen sehen können!</p>
<p>Die Anerkennung dieses Berufsbegriffs ist in Arbeit und evtl. kann das Ergebnis sein, dass &#8220;Erwachsenenbildner/in&#8221; immer eine Berufsbezeichnung bleibt, die man NEBEN anderen, z.B. &#8220;Trainerin&#8221; verwendet. Aus <strong>bildungspolitischer </strong>Sicht gibt es sehr wohl <strong>Interesse </strong>daran,  Leute, die in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung arbeiten, zusammen zu fassen. Damit kann man ihre Kompetenzen sicher stellen und den Bereich gezielt fördern.  (Typisch etwa die EU-Studie zu Schlüsselkompetenzen von <strong>&#8220;adult learning professionals&#8221; </strong>: http://ec.europa.eu/education/more-information/doc/2010/keycomp.pdf.)</p>
<p>Aus der Sicht derer, die in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung arbeiten, kann es in der Zukunft Vorteile bringen sich als <strong>gemeinsame Berufsgruppe </strong>wahrzunehmen, damit kann man seinen Berufsstand besser vertreten.</p>
<p>Aus pädagogischer Sicht möchte ich sagen, dass die wba-Zertifizierung etwa und der Begriff &#8220;Erwachsenenbildung&#8221; selbst etwas beinhaltet, was andere Ausbildungen vielleicht nicht mehr aufnehmen: <strong>Die Idee von Bildung</strong>. Die Idee, dass Menschen sich selbst in der Auseinandersetzung mit ihrer Umgebung und der Welt ständig bilden, Autonomie erzielen,  und dabei Kritik und Mitgestaltung üben!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Berufsbild Erwachsenenbildner/in?</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2011/04/19/berufsbild-erwachsenenbildnerin/</link>
		<comments>http://wba.or.at/blog/2011/04/19/berufsbild-erwachsenenbildnerin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petra Steiner]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenbildner/in]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer/in]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue 2. (Probe)Version unseres Blogs beginnt. Hier soll der Austausch über Erfahrungen mit der wba-Zertifizierung genauso Thema sein wie aktuelle Entwicklungen und interessante Beiträge zum Berufsfeld der Erwachsenenbildung. Das Besondere in der Erwachsenenbildung ist ja, dass es sich nicht um einen eigentlichen Beruf handelt, sondern um ein &#8220;Berufsfeld&#8221;, in dem verschiedenste Qualifikationen Platz haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue 2. (Probe)Version unseres Blogs beginnt. Hier soll der</p>
<ul>
<li>Austausch über Erfahrungen mit der wba-Zertifizierung genauso Thema sein wie</li>
<li>aktuelle Entwicklungen und interessante Beiträge zum Berufsfeld der Erwachsenenbildung.</li>
</ul>
<p>Das Besondere in der Erwachsenenbildung ist ja, dass es sich nicht um einen eigentlichen Beruf handelt, sondern um ein &#8220;Berufsfeld&#8221;, in dem verschiedenste Qualifikationen Platz haben.</p>
<p>Die Leistung der wba ist, diese Qualifikationen zu bündeln und auszuweisen.</p>
<p>Beim wba-Zertifikat werden von jedem/ von jeder, der/die im Feld arbeitet, Einblicke in alle  Arbeitsbereiche der Erwachsenenbildung verlangt. Das sind: Training (Didaktik), Beratung, Bildungsmanagement und öffentliche Bibliotheken.</p>
<p>Damit arbeitet die wba an einem gemeinsamen Berufsbild und das österreichweit. (Ein paar Studierende konnten auch aus Bayern gewonnen werden.) Ob mit diesen Vorgaben des wba-Curriculums alle Leute abgeholt werden, die in der Erwachsenenbildung arbeiten, ist eine Frage, die immer wieder neu zu beantworten ist. Ihre/deine Antworten sind gefragt. <strong>Was meinst du / was meinen Sie zum Berufsbild Erwachsenenbildnerin?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meine erste Rezension</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2010/12/03/meine-erste-rezension/</link>
		<comments>http://wba.or.at/blog/2010/12/03/meine-erste-rezension/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 09:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Filzmoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaby Filzmoser]]></category>
		<category><![CDATA[Diplom]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist die Luft grad ein wenig herausen, aus diesem Blog. Tut mir leid! Mit dem Abschluss der Zertifizierungswerkstätte sind mir schlagartig die Themen ausgegangen. Aber schön langsam fange ich an, an das Diplom zu denken und da kommen sie – hoffentlich – wieder, die Themen. Übrigens der Aufruf, dass noch weitere BloggerInnen gesucht werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist die Luft grad ein wenig herausen, aus diesem Blog. Tut mir leid! Mit dem Abschluss der Zertifizierungswerkstätte sind mir schlagartig die Themen ausgegangen. Aber schön langsam fange ich an, an das Diplom zu denken und da kommen sie – hoffentlich – wieder, die Themen.<br />
Übrigens der Aufruf, dass noch weitere BloggerInnen gesucht werden, die von Anfang an ihren Zertifizierungsprozess beschreiben wollen, steht immer noch.  Nur Mut!</p>
<p><strong>Meine erste Rezension</strong><br />
Ich habe meine erste Rezension geschrieben und auch schon abgeliefert bei der wba. Wie schon einmal erwähnt, durfte ich ein Buch rezensieren, welches nicht auf der Empfehlungsliste der wba steht:</p>
<p>Riegler, Markus; ARGE Bildungshäuser Österreich (Hg.): Neue Wege zwischen Bildungsauftrag und Wirtschaftlichkeit. Wien, Inna, 2010.</p>
<p>Kurz drauf bekam ich eine Stellungnahme von Frau Martina Aichinger, die mein Werk begutachtet hat und dazu ein paar wertvolle Kommentare abgegeben hat. Diese habe ich gleich eingearbeitet und jetzt ist sie fertig – meine erste Rezension. Bin schon auch ein wenig stolz drauf. Mein Ergebnis ist übrigens auch öffentlich einsehbar – bei <a href="http://www.amazon.de/Neue-Wege-zwischen-Bildungsauftrag-Wirtschaftlichkeit/dp/3950215921/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1291368254&amp;sr=8-1" target="_blank">Amazon</a>.</p>
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		<title>Zertifizierungswerkstätte bestanden! *freu*</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 17:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Filzmoser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bifeb]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierungswerkstätte]]></category>

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		<description><![CDATA[Und ich kann euch sagen, es war eine absolut lehreiche, persönlichkeitsbildende und erkenntnisreiche Veranstaltung. Grundsätzlich ist es ja ein Assessment Center und die Überprüfung der Fähigkeiten der KandidatInnen steht im Vordergrund, dennoch konnte ich so viele Impulse und Gedanken mitnehmen, wie es bei einem Seminar oft kaum möglich ist. Es hat sich echt ausgezahlt mitzumachen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und ich kann euch sagen, es war eine absolut lehreiche, persönlichkeitsbildende und erkenntnisreiche Veranstaltung. Grundsätzlich ist es ja ein Assessment Center und die Überprüfung der Fähigkeiten der KandidatInnen steht im Vordergrund, dennoch konnte ich so viele Impulse und Gedanken mitnehmen, wie es bei einem Seminar oft kaum möglich ist. Es hat sich echt ausgezahlt mitzumachen, unabhängig davon, dass ich jetzt ein Zertifikat zur Erwachsenenbildnerin besitze.</p>
<p><strong>Der Ablauf</strong><br />
Es sind anstrengende 3 Tage, das ist unbestreitbar. Sie sind ausgefüllt mit Präsentationen, Übungen, Rollenspiele, Reflexionen und Feedback, Feedback, Feedback, ah ja und Feedback. Es wird eine Zeit dauern, bis ich das Wort „Feedback“ wieder unbelastet hören kann.<br />
Nach der Begrüßung in der Gesamtgruppe wurden wir in 4 Sechsergruppen aufgeteilt, die während der ganzen Werkstätte zusammen blieben. Wir starteten mit einer ausführlichen Vorstellrunde unter Einbeziehung der eigenen Bildungsbiographie. Den Großteil der Assessment-Zeit nahmen die vorbereiteten Praxisaufgaben der TeilnehmerInnen ein. Frau Steiner hat beim letzten Blog-Eintrag schon verraten, dass ich meine Präsentation zum Qualitätsmanagement der ARGE Bildungshäuser Österreich vorbereitet habe. Genauer gesagt zur AuditorInnen Ausbildung der Qualitätsbeauftragten in der ARGE BHÖ. Bei dieser Praxisarbeit sollen auch die anderen TeilnehmerInnen einbezogen werden, um die Fähigkeit der Interaktion unter Beweis zu stellen. Meine KollegInnen sahen sich der Herausforderung ausgesetzt, in die Rolle von LeiterInnen von Bildungshäusern zu schlüpfen und meine Präsentation zu diskutieren. Unglaublich, wie ähnlich diese Rollenspiele mit der Realität manchmal sind.<br />
Am Freitagabend stand der vielgefürchtet Multiple-Choice-Test am Programm. An dieser Stelle kann ich alle zukünftigen AbsolventInnen beruhigen. Bei uns haben alle TeilnehmerInnen den Test bestanden und nach meiner Beobachtung hat niemand die vorgesehen 20 Minuten gebraucht, um den Test auszufüllen. Er ist also absolut schaffbar.<br />
Der letzte Tag war geprägt durch Rollenspiele und durch Selbstreflexion und ich glaube mich erinnern zu können, dass auch das eine oder andere Feedback dabei war.</p>
<p><strong>Die ErwachsenenbildnerInnen</strong><br />
Ich habe bei dieser Veranstaltung so viele neue ErwachsenenbildnerInnen kennen gelernt. Vielfältigste Persönlichkeiten, aus den verschiedensten Bereichen und Institutionen. Es ist ein wahrer Schatz den die Erwachsenenbildung in Österreich vorzuweisen hat. Ich bin zu tiefst beeindruckt von den Fähigkeiten und Qualitäten meiner KollegInnen. Ich freue mich wirklich sehr, euch kennen gelernt zu haben.</p>
<p><strong>Die GruppenleiterInnen</strong><br />
Eine der ersten Fragen, mit deren Antwort sich jede/jeder TeilnehmerIn in der Werkstätte konfrontiert sieht, ist „Bei welcher/welchem GruppenleiterIn bin ich eingeteilt?“ Ich habe beobachtet, dass manch eine/einer der Antwort mit Zittern entgegen sah. Ich glaube auch beobachtet zu haben, dass dieses Zittern in den meisten Fällen unbegründet war. Ich jedenfalls, habe alle GruppenleiterInnen sehr wohlwollend und wertschätzend erlebt. Vielen Dank, an Anneliese Heilinger, Grete Dorner, Wilfried Hackl und besonders meinem Gruppenleiter Wolfgang Knopf, für Eure Bemühungen.</p>
<p><strong>Kommentare erwünscht</strong><br />
Ist da draußen im worldwideweb jemand, der auch die Zertifizierungswerkstätte schon absolviert hat? Wie hast du die Tage empfunden? Waren es ähnliche Erlebnisse oder doch ganz andere? Das Kommentarfeld steht für dich offen!</p>
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		<title>Von 14 auf 0 in 2 Monaten</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Filzmoser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Warteliste]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur ganz kurz und nur zur Info: Als ich mich im Juni zur Zertifizierungswerkstätte angemeldet habe, war ich irgendwo auf Platz 14 auf der Warteliste für den September-Termin. Also, weit davon entfernt nur im Geringsten daran zu denken, dass ich da hinein kommen würde. Vor 3 Tagen überrascht mich Frau Steiner mit der Mitteilung, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ganz kurz und nur zur Info: Als ich mich im Juni zur Zertifizierungswerkstätte angemeldet habe, war ich irgendwo auf Platz 14 auf der Warteliste für den September-Termin. Also, weit davon entfernt nur im Geringsten daran zu denken, dass ich da hinein kommen würde. Vor 3 Tagen überrascht mich Frau Steiner mit der Mitteilung, dass die Warteliste aufgegangen ist und ich hätte 7 Tage Zeit mich auf die Zertifizierungswerkstätte vorzubereiten &#8211; wenn ich will.  &#8211; Natürlich will ich! Nicht lange überlegen und  rein ins kalte Wasser.  Solche Herausforderungen haben mich immer schon gereizt. Ich gebe zu, etwas gestresst bin ich schon im Moment, ich hab noch einiges zu lesen und eine Präsentation soll ich noch vorbereiten.</p>
<p>Liebe LeserInnen, haltet mir die Daumen von 23. bis 25. Sept. 2010.</p>
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		<title>Masterstudium Erwachsenenbilung für wba AbsolventInnen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Filzmoser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Mitteilung ist so sensationell, dass sie einen eigenen Artikel in diesem Blog verdient.  Es ist nun tatsächlich gelungen, dass wba-AbsolventInnen an der Teilnahme eines Masterstudiums der Uni Klagenfurt und des Bifebs zugelassen werden. Günther Dichatschek hat in seinem Kommentar zum letzten Bericht dankenswerterweise darauf hingewiesen. Die Info findet sich auf der website des Bifebs. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Mitteilung ist so sensationell, dass sie einen eigenen Artikel in diesem Blog verdient.  Es ist nun tatsächlich gelungen, dass wba-AbsolventInnen an der Teilnahme eines Masterstudiums der Uni Klagenfurt und des Bifebs zugelassen werden. Günther Dichatschek hat in seinem Kommentar zum letzten Bericht  dankenswerterweise darauf hingewiesen. Die Info findet sich auf der <a href="http://kompetenzzentrum.bifeb.at/eduard/search/kurs/Masterstudium+Erwachsenenbildung+Weiterbildung+%29+2011-2012/St.+Wolfgang/Bildungsmanagement/Train+the+Trainer?item=8590108781&amp;application=2&amp;style=2&amp;javaScriptEnabled=true" target="_blank">website des Bifebs</a>. Auf die Details darf man noch gespannt sein. Fix ist, dass es sich um einen viersemestrigen Lehrgang in 5 Modulen handelt und dass er bereits am 24.3.2011 startet. Sensationell!</p>
<p>Weiß jemand aus unserer Leserschaft mehr? Ich kann die Infos kaum erwarten.</p>
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		<title>Es klingt nach Arbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Filzmoser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine nette Beraterin bei der wba denkt an meine Zukunft! Sie denkt nämlich schon über die Zertifizierungswerkstatt hinaus und informiert mich über die Anforderungen zur Diplomierung die nach der Zertifizierungswerkstatt anstehen werden. Aber nun von vorne: Frau Steiner hat mir eine Standortbestimmung für die Absolvierung des Diploms geschickt. Daraus geht hervor was dafür noch zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine nette Beraterin bei der wba denkt an meine Zukunft! Sie denkt nämlich schon über die Zertifizierungswerkstatt hinaus und informiert mich über die Anforderungen zur Diplomierung die nach der Zertifizierungswerkstatt anstehen werden.<br />
Aber nun von vorne: Frau Steiner hat mir eine Standortbestimmung für die Absolvierung des Diploms geschickt. Daraus geht hervor was dafür noch zu tun ist.<br />
Die meisten Anforderungen konnten durch meine erste Einreichung (für die Zertifizierung) schon erfüllt werden. Das ist sehr beruhigend.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Personalentwicklungskompetenz</strong><br />
Neben den Rezensionen und der schriftlichen Arbeit in mindestens einem Fachbereich, zu denen ich weiter unten noch Stellung nehmen werde, fehlt mir Managementkompetenz in Personalentwicklung im Umfang von einem ECTS. Schau – schau! Da bin ich aber doch etwas überrascht! Ich habe zwar kein Seminar zu diesem Thema besucht, aber als Leiterin eines Bildungshauses war ich auch für die Führung des dazugehörigen Personals zuständig. Das steht in meinem Dienstzeugnis bzw. meiner Stellenbeschreibung. Die Problematik der Anerkennung von informell erworbenen Kompetenzen kommt da frontal auf mich zu. Schau – schau! Gerade hier, wo ich es am wenigsten erwartet habe.<br />
Meine liebe Frau Steiner weiß allerdings Rat: Erste Möglichkeit, ich besuche ein entsprechendes Seminar im Umfang von 1 ECTS (das sind ca. 3 Tage), dazu habe ich aber derzeit keine Lust, habe ich ihr mitgeteilt. Oder, zweite Möglichkeit, ich schreibe eine qualifizierte Selbstbeschreibung, welche Konzepte und Instrumente und in welchem Ausmaß ich angewendet und eingesetzt habe. Wenn ich das Ganze dann auch noch von meinem ehemaligen Dienstgeber bestätigen lasse, ist es doppelt optimal. – Das werde ich machen!</p>
<p><strong>Die Wahl des Fachbereiches</strong><br />
Spätestens jetzt stellt sich die Frage, in welchem Fachbereich (Bildungsmanagement, Lehren/Training oder Beratung) ich mein Diplom erhalten möchte, denn davon hängt die Wahl der Rezensionen und die Themenwahl der schriftlichen Arbeit ab. Kompetenzen kann ich in allen drei Bereichen nachweisen. Frau Steiner weißt mich darauf hin, dass ich auch zwei und mehr Bereiche abschließen kann, es ist halt eine Frage der Kosten. Das erste wba-Diplom kostet € 320, das zweite wba-Diplom € 220,- und das dritte nur mehr € 120,-. Das sind gesamt dann immerhin stolze  € 660,-.<br />
Inhaltlich denke ich mir, dass mir der Bereich Bildungsmanagement im Moment am nächsten steht. Aber ich habe so viel Zeit in meine Trainings- und Beratungsausbildung gesteckt, dass ich sie nicht einfach hinten lassen will. Naja, ich hab ja noch ein bissl Zeit, mir das zu überlegen.</p>
<p><strong>Rezensionen</strong><br />
Für das Diplom sind mindestens 2 Rezensionen notwendig. Ein Fachbuch zur allgemeinen Erwachsenenbildung und ein Fachbuch zum speziellen Fachbereich. Wenn ich mich dazu entscheide mehr Fachbereiche zu absolvieren, dann muss pro Fachbereich noch ein weiteres Buch rezensiert werden.<br />
Und jetzt habe ich wieder die Qual der Wahl. Im Login-Bereich gibt’s übrigens eine umfangreiche Empfehlungsliste, an die man sich auch halten soll. Im Bereich Bildungsmanagement würde ich aber gerne ein Buch rezensieren, welches nicht auf der Liste steht. Bei der Gelegenheit darf ich Werbung in Sache ARGE BHÖ machen: Riegler, Markus; ARGE Bildungshäuser Österreich (Hg.): Neue Wege zwischen Bildungsauftrag und Wirtschaftlichkeit. Wien, Inna, 2010.<br />
Ich habe bei Frau Steiner nachgefragt und die Info erhalten, dass ich es rezensieren darf. Das kommt mir sehr entgegen. Diese Rezension wollte ich sowieso schreiben.</p>
<p><strong>Schriftliche Arbeit/en</strong><br />
Als drittes fehlt dann noch eine schriftliche Arbeit. Mindestens eine, je nachdem für wieviele Fachbereiche ich mich entscheide. Entscheide ich mich für alle drei, habe ich auch drei Arbeiten zum Abliefern. Das heißt dann nicht nur Arbeit, das klingt auch nach Arbeit. Abgesehen davon, dass für jede Arbeit (die nicht im Rahmen einer Ausbildung geschrieben wurde) wieder extra Begutachtungskosten anfallen, € 250 pro Stück.<br />
Klar, dass man an dieser Stelle zu überlegen anfängt, welche Arbeiten man schon geschrieben hat. Ich hätte da eine Bachelorarbeit vorzuweisen mit dem Titel „Theorien im Seminar Beruf und Berufung“. Frau Steiner meint, diese Arbeit müsste für den Fachbereich Lehren/Training anerkannt werden, vorausgesetzt, dass sie  eine kritische Reflexion beinhaltet. Ich soll sie ihr doch einmal zur Ansicht schicken.</p>
<p><strong>Urlaub</strong><br />
Tja, jetzt gehe ich erst einmal auf Urlaub und dann sehen wir weiter. Bei dieser Gelegenheit, wünsche ich allen Leserinnen und Lesern einen erholsamen Urlaub. Wir lesen uns in aller Frische wieder im September.</p>
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		<item>
		<title>Standortbestimmung fertig &#8211; jetzt gehts erst richtig los</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2010/06/24/standortbestimmung-fertig-jetzt-gehts-erst-richtig-los/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Filzmoser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Akkreditierungsrat hat getagt und er hat 35 Abschlüsse behandelt und 35 neue Standortbestimmungen angeschaut. Darunter auch meine.   Einen Tag später war auch schon das Ergebnis in meiner mailbox. Im Anhang eine übersichtliche Zusammenfassung meiner nachgewiesenen und noch offenen Kompetenzen. Und siehe da,  ich kann mich jetzt schon seelisch auf die Zertifizierungswerkstatt vorbereiten. Denn, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Akkreditierungsrat hat getagt und er hat 35 Abschlüsse behandelt und 35 neue Standortbestimmungen angeschaut. Darunter auch meine. <img src='http://wba.or.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   Einen Tag später war auch schon das Ergebnis in meiner mailbox. Im Anhang eine übersichtliche Zusammenfassung meiner nachgewiesenen und noch offenen Kompetenzen. Und siehe da,  ich kann mich jetzt schon seelisch auf die Zertifizierungswerkstatt vorbereiten. Denn, genau die fehlt mir jetzt noch, inklusive dem &#8220;gefürchteten&#8221; Multiple-Choice-Tests zur Erwachsenenbildung und zum Bibliothekswesen.</p>
<p><strong>Kompetenz in Bibliothekswesen</strong><br />
Ein Kollege hat mir erzählt, dass er statt dem Test für das Bibliothekswesen eine Schulung vom BVÖ (Büchereiverband Österreichs) besucht hat, die sehr informativ und interessant war.  Neben einem Vortrag des Geschäftsführers Gerald Leitner war auch eine Führung durch die Hauptbibliothek am Programm. Das Ganze kann, verständlicherweise, nur in  Wien stattfinden.  Das sind halt schon mindestens zwei Stunden Fahrtzeit (von Wels)  hin und dann auch wieder retour für mich. Der Zeitaufwand für den Multiple-Choice-Test ist dagegen ein &#8220;Lercherl&#8221;. Aber, was nimmt man nicht alles auf sich, wenn es irgendwo etwas interessantes zu lernen gibt. Oder? Ich überlege, ob ich mir diese Veranstaltung nicht doch gönne und mit einem netten Ausflug nach Wien verbinde. Der nächste Termin ist leider im Moment noch nicht feststellbar, zumindest nicht im Internet. Ich werde berichten.</p>
<p><strong>Vorbereitung auf die Zertifizierungswerkstatt</strong><br />
Frau Steiner, meine Beraterin bei der wba, hat mich einen Tag, nachdem ich die Info über die Standortbestimmung erhalten habe angerufen, um mit mir die weitere Vorgangsweise durch zu sprechen. Sie hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Literatur, auf der die Prüfung basiert, im Downloadbereich auf der wba-Homepage zu finden ist. Diese wären: das Memorandum über Lebenslanges Lernen der EU, der &#8220;Reader&#8221; mit einer Sammlung von wissenswerten Texten und das Buch von Werner Lenz über die Weiterbildung in Österreich. Jetzt wissen Sie, was in nächster Zeit auf meinem Nachtkästchen liegt. <img src='http://wba.or.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Übrigens, angemeldet habe ich mich schon vor einigen Wochen zur Zertifizierungswerkstatt, nachdem diese bekanntlich immer schnell voll sind. Ich habe mir  meinen Platz am 14. bis 16. Februar 2011 gesichert und mich auf die Warteliste im Herbst setzen lassen.</p>
<p><strong>Noch ein Wort zur Standortbestimmung</strong><br />
Das Ergebnis der Standortbestimmung ist eine verschriftlichte Momentaufnahme meiner Kompetenzen. Allerdings nur in dem Ausmaß, in dem sie für die wba-Zertifizierung gefordert sind. Das heißt, meine Kompetenzen sind auch nur in diesem Ausmaß registriert. Ich meine, wenn ich eine Ausbildung als Lebens- und Sozialberaterin habe, dann sind in der Standortbestimmung trotzdem nur die geforderten 1,5 ECTS Beratungskompetenz vermerkt, obwohl ich natürlich über vielmehr Kompetenz, gemessen an ECTS, verfüge. Ist ja auch sinnvoll für die Sache. Warum ich trotzdem darüber philosophiere? Weil mir dieses Ergebnisblatt der Standortbestimmung so gut gefällt. Ich denke, es wäre super ein vollständiges Kompetenzprofil, genau über diese Kompetenzbereiche,vorweisen zu können. Ein Kompetenzprofil, welches ich zB einer Bewerbung beilegen könnte (Anmerkung an meinen Chef: Ich habe nicht vor zu kündigen!) oder als Nachweis meiner Kompetenzen, wenn ich als freie Trainerin den Markt bearbeite. Aber, dafür habe ich in Zukunft ja eh das wba-Zertifikat. &#8211; Es wäre trotzdem super!</p>
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		<title>Informell erworbene Kompetenzen</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2010/06/04/informell-erworbene-kompetenzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 16:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Filzmoser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Kollegin hat mich gefragt, wie denn bei der wba Kompetenzen nachgewiesen werden können, für die es keine Teilnahmebestätigungen oder Zertifikate gibt. Ich danke meiner Kollegin für diese Frage, sie gibt mir damit die Möglichkeit meine Wartezeit bis zur Bewertung meiner Standortbestimmung durch den Akkreditierungsrat zu überbrücken und den Blog wieder zu füttern. Meines Erachtens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kollegin hat mich gefragt, wie denn bei der wba Kompetenzen nachgewiesen werden können, für die es keine Teilnahmebestätigungen oder Zertifikate gibt. Ich danke meiner Kollegin für diese Frage, sie gibt mir damit die Möglichkeit meine Wartezeit bis zur Bewertung meiner Standortbestimmung durch den Akkreditierungsrat zu überbrücken und den Blog wieder zu füttern.<br />
Meines Erachtens ist genau das, das Besondere und Innovative an der wba, dass informell erworbene Kompetenzen anerkannt werden und zu einer Zertifizierung führen. Nachdem ich eine fleißige Weiterbildungs-Besucherin bin, kommt bei mir diese Möglichkeit nicht so zum Tragen, trotzdem möchte ich ein paar Beispiele aufzeigen, die mir während meiner Standortbestimmung aufgefallen sind und die ich als bemerkenswert empfinde.</p>
<p><strong>Papier </strong><br />
Einige erforderliche Kompetenzen, zum Beispiel Bildungstheoretische Kompetenzen, „Gesellschaft und Bildung“ und Beratung, können mittels einem &#8220;Paper&#8221; nachgewiesen werden. Also, eine schriftliche Auseinandersetzung mit einer Stellungnahme zu pädagogischen Grundlagenwissen, inklusive Literaturbearbeitung. Die Länge der Arbeit richtet sich nach den geforderten ECTS und, jetzt kommt der Hacken, es kostet zwischen EUR 70 und EUR 150,- extra, je nach Umfang, für die Begutachtung durch einen Profi. Die Kosten fallen nicht an, wenn eine veröffentlichte Publikation zum jeweiligen Thema vorliegt.</p>
<p><strong>Zertifizierungswerkstatt</strong><br />
Es gibt geforderte Kompetenzen, da geht die wba davon aus, dass diese im Normalfall bei den Studierenden nicht vorhanden sind. Böse Zungen könnten nun fragen, ob diese überhaupt relevant sind, wenn angehenden, zertifizierten ErwachsenenbildnerInnen diese bisher gar nicht abgegangen sind. Es geht hier zum Beispiel um die Geschichte der Erwachsenenbildung in Österreich bzw. um die Struktur und Rahmenbedingungen dieser und um Wissen über das österreichische Bibliothekswesen. Wie auch immer, diese Kompetenzen können im Rahmen der Zertifizierungswerkstatt nachgewiesen werden, in dem man einen Multiple-Choice-Test ausfüllt.</p>
<p><strong>Ein Auslandsaufenthalt bildet</strong><br />
Das ist eine spannende Nachweismöglichkeit! Im Bereich „Gesellschaft und Bildung“ kann man einen Schwerpunkt für interkulturelle Bildung mit einem mindestens drei-monatigen Auslandsaufenthalt nachweisen.</p>
<p><strong>Berufliche Tätigkeit führt zu Kompetenzen</strong><br />
Die Aussage dieser Zwischenüberschrift ist keine neue Entdeckung. Das Besondere ist, dass die wba diese Tatsache berücksichtigt. Didaktische Kompetenz, zum Beispiel, kann durch eine Kompetenzbestätigung durch den Dienstgeber, mittels eines Formblattes, bestätigt werden. Hm – von wem lassen die vielen selbständigen TrainerInnen ihre Kompetenz bestätigen?</p>
<p><strong>Abwicklung eines Projekts</strong><br />
Projektmanagement kann nachgewiesen werden, wenn man hauptverantwortlich ein Projekt durchgeführt hat. Eine super Sache, aber … . Ich erinnere mich, ich habe vor einigen Jahren ein ESF-Projekt abgewickelt, von der Antragstellung bis zum Abschlussbericht, aber – „hauptverantwortliche, einreichende“ Person war eine andere und ich bin mir nicht sicher, wer von uns beiden mehr Projektmanagement-Kompetenz besitzt. <img src='http://wba.or.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Schade – nichts für mich!</p>
<p><strong>Kompetenzanerkennungsverfahren</strong><br />
Im Bezug auf soziale und personale Kompetenzen werden, im Leitfaden, verschiedene Verfahren zur Kompetenzanerkennung genannt. Hört sich spannend an, hab sie mir aber im Detail nicht angeschaut. Jedenfalls gehe ich davon aus, dass derartige Verfahren in Zukunft an Bedeutung gewinnen werden. Stellenausschreibungen sind voll mit Forderungen nach sozialen Kompetenzen. Aber wer kann wirklich informell erworbene Teamfähigkeit oder Kommunikationsfähigkeit nachweisen?</p>
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		<title>&#8220;Ruhen&#8221; ist nicht gleich &#8220;Nichts-Tun&#8221;</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2010/05/26/ruhen-ist-nicht-gleich-nichts-tun/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 09:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Filzmoser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Standortbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierungswerkstätte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte heute morgen  einen Anruf! Petra Steiner hat sich als meine Betreuerin vorgestellt und mich aufgeklärt, wie es mit meiner Standortbestimmung weitergeht. Es ist also nicht so, wie noch vor einigen Wochen angenommen, dass bis zum nächsten Akkreditierungsrat (im Juni) alles ruht. Nein, ganz im Gegenteil, Petra Steiner hat mein Portfolio  schon einmal überflogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte heute morgen  einen Anruf! <img src='http://wba.or.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Petra Steiner hat sich als meine Betreuerin vorgestellt und mich aufgeklärt, wie es mit meiner Standortbestimmung weitergeht. Es ist also nicht so, wie noch vor einigen Wochen angenommen, dass bis zum nächsten Akkreditierungsrat (im Juni) alles ruht. Nein, ganz im Gegenteil, Petra Steiner hat mein Portfolio  schon einmal überflogen und mit mir besprochen, welche Nachweise ich vor dem Akkreditierungsrat noch einreichen könnte. Die Standortbestimmung sollte ja dann so komplett wie möglich sein und weitere Verzögerungen können im Vorfeld schon minimiert werden.</p>
<p><strong>Zertifizierungswerkstätte</strong><br />
Petra Steiner hat mich auch darauf aufmerksam gemacht, dass die beiden Zertifizierungswerkstätten im Herbst schon ausgebucht sind. (Soweit hab ich ja noch gar nicht nach vorne gedacht.) Ich sollte mich trotzdem auf die Warteliste setzten lassen, wenn mich die Unsicherheit das Drankommens nicht nervt. Auf jeden Fall sollte ich mich gleich für das Frühjahr anmelden, da sind im Moment noch Plätze frei.<br />
In einzelnen Phasen geht der Prozess nun doch schnell voran. Gerade eben wusste ich noch gar nicht, wie mein Portfolio einzuschätzen ist und nun soll ich meinen Kalender zur Hand nehmen, und die Termine für die Werkstätte abchecken.</p>
<p>Gut, dann werd ich das gleich machen und ein paar Nachweise hab ich ja auch noch auszugraben.</p>
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		<title>Bitte warten!</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2010/04/20/bitte-warten/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 07:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Filzmoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaby Filzmoser]]></category>
		<category><![CDATA[Akkreditierungsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Standortbestimmung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ja &#8211; der Akkreditierungsrat tagt noch diese Woche!&#8221; freute ich mich, als ich ein automatisiertes mail von der wba erhalten habe, dass meine Unterlagen eingetroffen sind und diese zum nächstmöglichen Termin vorgelegt werden.  Ein weiteres mail informiert mich nun darüber, dass es sich doch nicht ausgeht. Der Andrang ist im Moment so groß, dass nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ja &#8211; der Akkreditierungsrat tagt noch diese Woche!&#8221; freute ich mich, als ich ein automatisiertes mail von der wba erhalten habe, dass meine Unterlagen eingetroffen sind und diese zum nächstmöglichen Termin vorgelegt werden.  Ein weiteres mail informiert mich nun darüber, dass es sich doch nicht ausgeht. Der Andrang ist im Moment so groß, dass nicht alle Portfolios bearbeitet werden können. Gut für die wba &#8211; schlecht für mich, und alle anderen Studierenden die ebenfalls warten müssen. &#8220;Ich bitte noch um etwas Geduld!&#8221; schreibt die Kollegin von der wba. Gut &#8211; Geduld kann ich aufbringen &#8211; daran soll&#8217;s nun wirklich nicht scheitern, vor allem wenn ich schon so nett darum gebeten werde. Mitte Juni soll das nächste mal der Akkreditierungsrat zusammen kommen. Bis dahin werde ich mich nun gedulden.</p>
<p><strong>Von Systemen und realen Personen</strong><br />
Nebenbei, fällt mir gerade auf, dass dies der erste persönliche Kontakt mit der wba ist. Immerhin bin ich ja schon fast ein Monat mit der Anmeldung und der Standortbestimmung beschäftigt und bisher habe ich nur mit dem Online-System kommuniziert und automatisierte unpersönliche mails erhalten. Es ist nun das erste mal, dass ich  mit einer echten, realen Person zu tun habe, die auch einen Namen hat. &#8220;Freut mich sie kennen zu lernen, liebe Frau Gudrun Breyer <img src='http://wba.or.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  und danke für Ihr mail !&#8221;</p>
<p><strong>60 neue Standortbestimmungen</strong><br />
Über die <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/weiterbildungsakademie" target="_blank">Facebookseite </a>der wba  wurde ich gerade informiert, dass der Akkreditierungsrat heute 60 neue Standortbestimmungen durch arbeitet. Wow! Wenn ich mich an den Umfang meines Portfolios erinnere und das ganze mal 60, dann haben die Leute heute eine Menge Arbeit vor sich.</p>
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		<title>Vom Online-Portfolio zum Offline-Portfolio</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2010/04/13/vom-online-portfolio-zum-offline-portfolio/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Filzmoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaby Filzmoser]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenznachweis]]></category>
		<category><![CDATA[Offline-Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Standortbestimmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnerungen machen sich breit! Erinnerungen an AusbildnerInnen, ReferentInnen, an andere (vor allem, nette) KursteilnehmerInnen, an herausfordernde und beeindruckende Momente in den Lehrgängen tauchen auf. Erinnerungen an persönliche Grenzerfahrungen und an Wachstumsschritte. Mit jedem Zertifikat oder Teilnahmebestätigung, die ich in die Hand nehme, tauchen neue Bilder aus meiner Bildungsvergangenheit auf. Das Sammeln der Nachweise entwickelt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erinnerungen machen sich breit!</strong><br />
Erinnerungen an AusbildnerInnen, ReferentInnen, an andere (vor allem, nette) KursteilnehmerInnen, an herausfordernde und beeindruckende Momente in den Lehrgängen tauchen auf. Erinnerungen an persönliche Grenzerfahrungen und an Wachstumsschritte. Mit jedem Zertifikat oder Teilnahmebestätigung, die ich in die Hand nehme, tauchen neue Bilder aus meiner Bildungsvergangenheit auf. Das Sammeln der Nachweise entwickelt sich zu einer persönlichen, bildungsbiographischen Selbstreflexion. &#8211; Drum gibt’s ja auch einen ECTS für die Standortbestimmung. <img src='http://wba.or.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Im Leitfaden zur Eingabe für die Nachweise, ist zu lesen, dass es diesen einen ECTS für den „Arbeitsaufwand“ gibt. Nachdem sich dieser Arbeitsaufwand zu einer Mini-Selbsterfahrung entwickelt, macht er doppelt Sinn, meine ich.</p>
<p><strong>Als nächstes …</strong><br />
So – ich glaub, ich habe jetzt alles eingegeben, was es bei mir an Nachweisen einzugeben gibt. Bei den Praxisnachweisen bin ich mir nicht ganz sicher, ob meine Eingaben ausreichen. Aber, wie heißt es so schön im Leitfaden: Wir „… empfehlen Ihnen, zunächst jene Nachweise einzureichen, die Sie im Moment auch zur Verfügung haben.“ Im Notfall kann ich also noch einmal nachreichen.<br />
Einen Tipp hätte ich noch, für alle, die das Eingeben der Nachweise noch vor sich haben: Unbedingt das Kleingedruckte (die Fußnoten) im Curriculum, lesen! Dort stehen meistens die Antworten auf die Fragen, die während des Durcharbeitens der Anforderungen auftauchen. <img src='http://wba.or.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Zum Online-Portfolio entsteht auch ein OFFline-Portfolio</strong><br />
Jetzt bleibt mir nichts anderes mehr übrig, als mein Online-Portfolio abzuschließen. Dafür gibt’s einen unübersehbaren Button. Anschließend fordert mich das System auf, das OFFline-Portfolio, welches in der Zwischenzeit als pdf erstellt wurde, auszudrucken und zusammen mit den Kopien der Nachweise an die wba zu schicken.  – Und dann heißt es wieder warten, was als nächstes passiert. – Schon auch spannend, die ganze Geschichte!</p>
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		<title>Am Übergang vom Chaos zur Ordnung</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2010/04/02/am-ubergang-vom-chaos-zur-ordnung/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 10:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Filzmoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaby Filzmoser]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzanforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenznachweis]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Standortbestimmung]]></category>

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		<description><![CDATA[ECTS-Punkte, Kompetenzbegriffe, verpflichtende Inhalte und Wahlteile schwirren wild durch meinen Kopf. Einen Überblick sollte ich mir verschaffen. Im Moment hat das Chaos allerdings überhandgenommen. Links von mir ein Papierstapel mit den ausgedruckten Kompetenzanforderungen (wenigstens ist dadurch mein Schmierpapierstapel etwas geschrumpft ). Rechts ein Menge an Diplomen, Zertifikaten, Zeugnissen und Teilnahmebestätigungen (bin ja selbst ganz überrascht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ECTS-Punkte, Kompetenzbegriffe, verpflichtende Inhalte und Wahlteile schwirren wild durch meinen Kopf. Einen Überblick sollte ich mir verschaffen. Im Moment hat das Chaos allerdings überhandgenommen. Links von mir ein Papierstapel mit den ausgedruckten Kompetenzanforderungen (wenigstens ist dadurch mein Schmierpapierstapel etwas geschrumpft <img src='http://wba.or.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Rechts ein Menge an Diplomen, Zertifikaten, Zeugnissen und Teilnahmebestätigungen (bin ja selbst ganz überrascht, was ich schon alles besucht habe). Und ich in der Mitte und ich hadere damit, jetzt alles in das Online-Portfolio einzugeben. Irgendwie hätte ich das Bedürfnis die Nachweise im Vorfeld den geforderten Kompetenzen zuzuordnen, aber diese Möglichkeit ist nicht vorgesehen. Gebe ich zu viel ein, für einen bestimmten Kompetenzbereich, mache ich der wba unnötig Arbeit. Gebe ich zu wenig ein – auch blöd. Außerdem frage ich mich: Wie wollen, die KollegInnen bei der wba, deren Kompetenz ich ja gar nicht anzweifeln möchte, meine vielen Nachweise entsprechend zuordnen, wenn ich mich gerade selbst nicht im Stande dazu fühle?</p>
<p>Ein Kollege, der das Diplom bereits erfolgreich in der Tasche hat, hat mir seine Vorgangsweise einmal verraten: „Ich gebe alles ein, was ich an Nachweisen vorliegen habe, jede noch so geringwertig erscheinende Bestätigung.“ Genau das, werde ich jetzt auch machen. Tut mir leid, liebe Leute bei der wba, jetzt mach ich euch Arbeit! <img src='http://wba.or.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>&#8230; und los gehts!</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2010/03/30/und-los-gehts/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Filzmoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaby Filzmoser]]></category>
		<category><![CDATA[Anmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Standortbestimmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Freitag habe ich den Beitrag für die Standortbestimmung überwiesen und heute (Dienstag) ist das mail schon da, mit der Information, dass mein Login-Bereich nun ganz freigeschaltet ist. Die KollegInnen beim wba sind ja wirklich flott! Im Leitfaden, der zum Downloaden bereit gestellt wird, ist schrittweise nachzulesen was ich jetzt zu tun habe. Im Schritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag habe ich den Beitrag für die Standortbestimmung überwiesen und heute (Dienstag) ist das mail schon da, mit der Information, dass mein Login-Bereich nun ganz freigeschaltet ist. Die KollegInnen beim wba sind ja wirklich flott! Im Leitfaden, der zum Downloaden bereit gestellt wird, ist  schrittweise nachzulesen was ich jetzt zu tun habe. Im Schritt 1 ist zu lesen: &#8220;Verschaffen Sie sich einen Überblick über die geforderten Kompetenzen. &#8230;&#8221; und im Schritt 2: &#8220;Nehmen Sie alle Ihre Zeugnisse, Lehrgangsbestätigungen, Kursbestätigungen usw. zur Hand &#8230;&#8221;. &#8211; Das klingt nach Arbeit! &#8230; Also, ich hab jetzt was zu tun. Mein nächster Post folgt, sobald ich einen Überblick habe und meine Nachweise zur Hand habe.</p>
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		<title>Der erste Schritt ist leicht</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 09:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Filzmoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaby Filzmoser]]></category>
		<category><![CDATA[Standortbestimmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Informationen auf der Homepage der wba sind wirklich sehr übersichtlich. Die Anmeldung zur Standortbestimmung kann an Ort und Stelle gleich online durchgeführt werden. Ich habe schnell den Anmelde-Butten gefunden und meine Adressdaten eingegeben. Um die Anmeldung zu aktivieren, schickt die wba ein automatisiertes mail, welches noch bestätigt werden muss – so viel Sicherheit muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Informationen auf der Homepage der wba sind wirklich sehr übersichtlich. Die Anmeldung zur Standortbestimmung kann an Ort und Stelle gleich online durchgeführt werden. Ich habe schnell den Anmelde-Butten gefunden und meine Adressdaten eingegeben. Um die Anmeldung zu aktivieren, schickt die wba ein automatisiertes mail, welches noch bestätigt werden muss – so viel Sicherheit muss sein. <img src='http://wba.or.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ja, und schon bin ich angemeldet und – schau, schau – ich kann mich sogar schon im Login-Bereich für Studierende einloggen. &#8211; Hier erfahre ich, dass ich jetzt meine Gebühr von EUR 130,- zahlen muss, bevor ich mein Portfolio einrichten kann. Aber als Vorgeschmack, was sonst noch auf mich zukommen wird in nächster Zeit, kann ich mir die Termine für die Zertifizierungsworkshops schon mal notieren.<br />
Etwas nachdenklich stimmt mich allerdings, dass die Termine bis Oktober bereits ausgebucht sind. Aber, was soll’s! Wer weiß, was bei meiner Standortbestimmung rauskommt. Wahrscheinlich kann ich sowieso nicht vor Herbst antreten, wenn ich noch so manche Kompetenz nachholen muss.</p>
<p>Also, dann werde ich die 130 Euro gleich überweisen und warten, was weiter passiert!</p>
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		<title>Ich sollte mich vielleicht auch ein wenig vorstellen!?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 09:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Filzmoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaby Filzmoser]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Gaby Filzmoser – ARGE Bildungshäuser Österreich“, so lautet die Schnellformel. Wenn ich weiter aushole, dann erzähle ich, dass ich Erlebnispädagogin und Dipl. Lebens- und Sozialberaterin bin. Vor 7 Jahren (welch magische Zahl!) hat mich der Ruf in die ARGE Bildungshäuser Österreich (kurz ARGE) als Assistentin ereilt. Im Jänner dieses Jahres bin ich auf der Karriereleiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Gaby Filzmoser – <a href="http://www.arge-bildungshaeuser.at" target="_blank">ARGE Bildungshäuser Österreich</a>“, so lautet die Schnellformel.<br />
Wenn ich weiter aushole, dann erzähle ich, dass ich Erlebnispädagogin und Dipl. Lebens- und Sozialberaterin bin.<br />
Vor 7 Jahren (welch magische Zahl!) hat mich der Ruf in die ARGE Bildungshäuser Österreich (kurz ARGE) als Assistentin ereilt. Im Jänner dieses Jahres bin ich auf der Karriereleiter ein paar Stufen nach oben gesprungen und freue mich, dass ich nun Geschäftsführerin der ARGE sein darf.</p>
<p><strong>Respekt und Hochachtung gegenüber den ErwachsenenbildnerInnen<br />
</strong>Was bewegt mich nun dazu eine wba-Diplomierung anzustreben? Keiner meiner Berufs- bzw Ausbildungstitel beschreibt gut genug, was ich eigentlich mache. Die Tätigkeit als Erlebnispädagogin oder Lebensberaterin übe ich derzeit nicht aus. Geschäftsführerin zu sein sagt alles und nichts. Mich als „Erwachsenenbildnerin“ zu bezeichnen habe ich bisher nicht gewagt, obwohl es meine Tätigkeit am Bildhaftesten beschreiben würde. Ich empfinde einen gewissen Respekt vor diesem Wort. Und so soll es auch sein. Denn, es ist schon eine stattliche Anforderung, die für eine wba-Zertifizierung bzw. Diplomierung notwendig ist. Bei dieser Gelegenheit möchte ich allen AbsolventInnen, die den Prozess erfolgreich absolviert haben, meine Hochachtung aussprechen.<br />
Fazit: Der Titel &#8220;ErwachsenenbildnerIn&#8221; ist eine umfassende, anschauliche Berufsbezeichnung, die eine hohe und breite Qualifikation belegt.  Ich freue mich, wenn ich mich bald zu diesem Personenkreis zählen darf.</p>
<p><strong>Will auch jemand was Privates wissen?</strong><br />
Ich lebe in Thalheim bei Wels, bin 43 Jahre alt, lebe in einer sehr guten Lebensgemeinschaft (unverheiratet und ohne Kinder, aus freiem Willen und Überzeugung <img src='http://wba.or.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Wenn ich nichts Wichtiges zu tun habe, dann schnüre ich meine Wanderschuhe und gehe, und gehe, und gehe, soweit mich meine Füße tragen, am liebsten mit meinen Freundinnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die besten Ideen entstehen in den Pausen</title>
		<link>http://wba.or.at/blog/2010/03/24/die-besten-ideen-entstehen-in-den-pausen/</link>
		<comments>http://wba.or.at/blog/2010/03/24/die-besten-ideen-entstehen-in-den-pausen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 18:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Filzmoser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaby Filzmoser]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Abend … Es ist Abend &#8211; an der Bar im Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (Bifeb) ). Nach einem anstrengenden, aber sehr informativen Seminartag genieße ich zusammen mit Karin Reisinger (Geschäftsführerin der wba) ein Glas Wein. Wir philosophieren über die Seminarinhalte, die wir gerade inhaliert haben, über web2.0 und die Möglichkeiten die sich daraus ergeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist Abend …</strong><br />
Es ist Abend &#8211; an der Bar im Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (Bifeb) ). Nach einem anstrengenden, aber sehr informativen Seminartag genieße ich zusammen mit Karin Reisinger (Geschäftsführerin der wba) ein Glas Wein. Wir philosophieren über die Seminarinhalte, die wir gerade inhaliert haben, über web2.0 und die Möglichkeiten die sich daraus ergeben (ich bin übrigens ein Fan von Social Medias) und schließlich über die wba. Ich gestehe Karin, dass ich mich ja schon längst anmelden wollte, aber … . (Welche Ausrede ich parat hatte, weiß ich gar nicht mehr so genau). Ich nippe an meinem hervorragenden Zweigelt, der im BifEb serviert wird, und in meiner Begeisterung für Online-Kommunikation denke ich laut: „Wäre doch nett wenn es einen Blog gäbe, der die Studierenden der wba im Zertifizierungsprozess unterstützt und sie motiviert dran zu bleiben!“<br />
Wie die Geschichte weitergeht ist leicht vorstellbar und braucht nicht mehr viel Erklärung. Ja, ich habe mich bereit erklärt den Blog mit Wörtern zu füllen und meinen Zertifizierungsprozess zu beschreiben.</p>
<p><strong>Worum geht’s hier in diesem Blog?<br />
</strong>Service und gute Betreuung steht für die wba-MitarbeiterInnen ganz oben. Daran schließt das Ziel dieses Blogs an. Information und Unterstützung, für wba-Studierende, damit sie möglichst effizient ihr Zertifikat bzw. Diplom erreichen.<br />
Durch die Beschreibung meines persönlichen Zertifizierungsprozesses soll der Ablauf transparenter und anschaulicher werden. Es soll dargestellt werden, worauf im Prozess Wert gelegt wird und wo eventuell auch Hürden auftauchen können. Es soll ein Stimmungsbild werden, wie es einer wba-Studierenden geht.<br />
In weiterer Folge ist gedacht, dass auch andere Studierende ihre Gedanken, Ideen und Vorschläge (und was sonst noch kommt) posten können.<br />
Besonders freuen wir uns über jede Art von Kommentaren.</p>
<p>Alles klar?  – Und schon geht’s los!</p>
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