Posts Tagged ‘Einführung’

Ich sollte mich vielleicht auch ein wenig vorstellen!?

Donnerstag, März 25th, 2010

„Gaby Filzmoser – ARGE Bildungshäuser Österreich“, so lautet die Schnellformel.
Wenn ich weiter aushole, dann erzähle ich, dass ich Erlebnispädagogin und Dipl. Lebens- und Sozialberaterin bin.
Vor 7 Jahren (welch magische Zahl!) hat mich der Ruf in die ARGE Bildungshäuser Österreich (kurz ARGE) als Assistentin ereilt. Im Jänner dieses Jahres bin ich auf der Karriereleiter ein paar Stufen nach oben gesprungen und freue mich, dass ich nun Geschäftsführerin der ARGE sein darf.

Respekt und Hochachtung gegenüber den ErwachsenenbildnerInnen
Was bewegt mich nun dazu eine wba-Diplomierung anzustreben? Keiner meiner Berufs- bzw Ausbildungstitel beschreibt gut genug, was ich eigentlich mache. Die Tätigkeit als Erlebnispädagogin oder Lebensberaterin übe ich derzeit nicht aus. Geschäftsführerin zu sein sagt alles und nichts. Mich als „Erwachsenenbildnerin“ zu bezeichnen habe ich bisher nicht gewagt, obwohl es meine Tätigkeit am Bildhaftesten beschreiben würde. Ich empfinde einen gewissen Respekt vor diesem Wort. Und so soll es auch sein. Denn, es ist schon eine stattliche Anforderung, die für eine wba-Zertifizierung bzw. Diplomierung notwendig ist. Bei dieser Gelegenheit möchte ich allen AbsolventInnen, die den Prozess erfolgreich absolviert haben, meine Hochachtung aussprechen.
Fazit: Der Titel „ErwachsenenbildnerIn“ ist eine umfassende, anschauliche Berufsbezeichnung, die eine hohe und breite Qualifikation belegt.  Ich freue mich, wenn ich mich bald zu diesem Personenkreis zählen darf.

Will auch jemand was Privates wissen?
Ich lebe in Thalheim bei Wels, bin 43 Jahre alt, lebe in einer sehr guten Lebensgemeinschaft (unverheiratet und ohne Kinder, aus freiem Willen und Überzeugung 😉 ). Wenn ich nichts Wichtiges zu tun habe, dann schnüre ich meine Wanderschuhe und gehe, und gehe, und gehe, soweit mich meine Füße tragen, am liebsten mit meinen Freundinnen.

Die besten Ideen entstehen in den Pausen

Mittwoch, März 24th, 2010

Es ist Abend …
Es ist Abend – an der Bar im Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (Bifeb) ). Nach einem anstrengenden, aber sehr informativen Seminartag genieße ich zusammen mit Karin Reisinger (Geschäftsführerin der wba) ein Glas Wein. Wir philosophieren über die Seminarinhalte, die wir gerade inhaliert haben, über web2.0 und die Möglichkeiten die sich daraus ergeben (ich bin übrigens ein Fan von Social Medias) und schließlich über die wba. Ich gestehe Karin, dass ich mich ja schon längst anmelden wollte, aber … . (Welche Ausrede ich parat hatte, weiß ich gar nicht mehr so genau). Ich nippe an meinem hervorragenden Zweigelt, der im BifEb serviert wird, und in meiner Begeisterung für Online-Kommunikation denke ich laut: „Wäre doch nett wenn es einen Blog gäbe, der die Kandidat/innen der wba im Zertifizierungsprozess unterstützt und sie motiviert dran zu bleiben!“
Wie die Geschichte weitergeht ist leicht vorstellbar und braucht nicht mehr viel Erklärung. Ja, ich habe mich bereit erklärt den Blog mit Wörtern zu füllen und meinen Zertifizierungsprozess zu beschreiben.

Worum geht’s hier in diesem Blog?
Service und gute Betreuung steht für die wba-MitarbeiterInnen ganz oben. Daran schließt das Ziel dieses Blogs an. Information und Unterstützung, für wba-Kandidat/innen, damit sie möglichst effizient ihr Zertifikat bzw. Diplom erreichen.
Durch die Beschreibung meines persönlichen Zertifizierungsprozesses soll der Ablauf transparenter und anschaulicher werden. Es soll dargestellt werden, worauf im Prozess Wert gelegt wird und wo eventuell auch Hürden auftauchen können. Es soll ein Stimmungsbild werden, wie es einer wba-Kandidain geht.
In weiterer Folge ist gedacht, dass auch andere Kandidat/innen ihre Gedanken, Ideen und Vorschläge (und was sonst noch kommt) posten können.
Besonders freuen wir uns über jede Art von Kommentaren.

Alles klar?  – Und schon geht’s los!