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„Ruhen“ ist nicht gleich „Nichts-Tun“

Mittwoch, Mai 26th, 2010

Ich hatte heute morgen  einen Anruf! 🙂 Petra Steiner hat sich als meine Betreuerin vorgestellt und mich aufgeklärt, wie es mit meiner Standortbestimmung weitergeht. Es ist also nicht so, wie noch vor einigen Wochen angenommen, dass bis zum nächsten Akkreditierungsrat (im Juni) alles ruht. Nein, ganz im Gegenteil, Petra Steiner hat mein Portfolio  schon einmal überflogen und mit mir besprochen, welche Nachweise ich vor dem Akkreditierungsrat noch einreichen könnte. Die Standortbestimmung sollte ja dann so komplett wie möglich sein und weitere Verzögerungen können im Vorfeld schon minimiert werden.

Zertifizierungswerkstätte
Petra Steiner hat mich auch darauf aufmerksam gemacht, dass die beiden Zertifizierungswerkstätten im Herbst schon ausgebucht sind. (Soweit hab ich ja noch gar nicht nach vorne gedacht.) Ich sollte mich trotzdem auf die Warteliste setzten lassen, wenn mich die Unsicherheit das Drankommens nicht nervt. Auf jeden Fall sollte ich mich gleich für das Frühjahr anmelden, da sind im Moment noch Plätze frei.
In einzelnen Phasen geht der Prozess nun doch schnell voran. Gerade eben wusste ich noch gar nicht, wie mein Portfolio einzuschätzen ist und nun soll ich meinen Kalender zur Hand nehmen, und die Termine für die Werkstätte abchecken.

Gut, dann werd ich das gleich machen und ein paar Nachweise hab ich ja auch noch auszugraben.

Am Übergang vom Chaos zur Ordnung

Freitag, April 2nd, 2010

ECTS (wba)-Punkte, Kompetenzbegriffe, verpflichtende Inhalte und Wahlteile schwirren wild durch meinen Kopf. Einen Überblick sollte ich mir verschaffen. Im Moment hat das Chaos allerdings überhandgenommen. Links von mir ein Papierstapel mit den ausgedruckten Kompetenzanforderungen (wenigstens ist dadurch mein Schmierpapierstapel etwas geschrumpft 😉 ). Rechts ein Menge an Diplomen, Zertifikaten, Zeugnissen und Teilnahmebestätigungen (bin ja selbst ganz überrascht, was ich schon alles besucht habe). Und ich in der Mitte und ich hadere damit, jetzt alles in das Online-Portfolio einzugeben. Irgendwie hätte ich das Bedürfnis die Nachweise im Vorfeld den geforderten Kompetenzen zuzuordnen, aber diese Möglichkeit ist nicht vorgesehen. Gebe ich zu viel ein, für einen bestimmten Kompetenzbereich, mache ich der wba unnötig Arbeit. Gebe ich zu wenig ein – auch blöd. Außerdem frage ich mich: Wie wollen, die KollegInnen bei der wba, deren Kompetenz ich ja gar nicht anzweifeln möchte, meine vielen Nachweise entsprechend zuordnen, wenn ich mich gerade selbst nicht im Stande dazu fühle?

Ein Kollege, der das Diplom bereits erfolgreich in der Tasche hat, hat mir seine Vorgangsweise einmal verraten: „Ich gebe alles ein, was ich an Nachweisen vorliegen habe, jede noch so geringwertig erscheinende Bestätigung.“ Genau das, werde ich jetzt auch machen. Tut mir leid, liebe Leute bei der wba, jetzt mach ich euch Arbeit! 😉

… und los gehts!

Dienstag, März 30th, 2010

Letzten Freitag habe ich den Beitrag für die Standortbestimmung überwiesen und heute (Dienstag) ist das mail schon da, mit der Information, dass mein Login-Bereich nun ganz freigeschaltet ist. Die KollegInnen beim wba sind ja wirklich flott! Im Leitfaden, der zum Downloaden bereit gestellt wird, ist schrittweise nachzulesen was ich jetzt zu tun habe. Im Schritt 1 ist zu lesen: „Verschaffen Sie sich einen Überblick über die geforderten Kompetenzen. …“ und im Schritt 2: „Nehmen Sie alle Ihre Zeugnisse, Lehrgangsbestätigungen, Kursbestätigungen usw. zur Hand …“. – Das klingt nach Arbeit! … Also, ich hab jetzt was zu tun. Mein nächster Post folgt, sobald ich einen Überblick habe und meine Nachweise zur Hand habe.