Posts Tagged ‘Standortbestimmung’

Es klingt nach Arbeit

Mittwoch, Juli 28th, 2010

Meine nette Beraterin bei der wba denkt an meine Zukunft! Sie denkt nämlich schon über die Zertifizierungswerkstatt hinaus und informiert mich über die Anforderungen zur Diplomierung die nach der Zertifizierungswerkstatt anstehen werden.
Aber nun von vorne: Frau Steiner hat mir eine Standortbestimmung für die Absolvierung des Diploms geschickt. Daraus geht hervor was dafür noch zu tun ist.
Die meisten Anforderungen konnten durch meine erste Einreichung (für die Zertifizierung) schon erfüllt werden. Das ist sehr beruhigend.

 

Personalentwicklungskompetenz
Neben den Rezensionen und der schriftlichen Arbeit in mindestens einem Fachbereich, zu denen ich weiter unten noch Stellung nehmen werde, fehlt mir Managementkompetenz in Personalentwicklung im Umfang von einem ECTS (wba). Schau – schau! Da bin ich aber doch etwas überrascht! Ich habe zwar kein Seminar zu diesem Thema besucht, aber als Leiterin eines Bildungshauses war ich auch für die Führung des dazugehörigen Personals zuständig. Das steht in meinem Dienstzeugnis bzw. meiner Stellenbeschreibung. Die Problematik der Anerkennung von informell erworbenen Kompetenzen kommt da frontal auf mich zu. Schau – schau! Gerade hier, wo ich es am wenigsten erwartet habe.
Meine liebe Frau Steiner weiß allerdings Rat: Erste Möglichkeit, ich besuche ein entsprechendes Seminar im Umfang von 1 ECTS (wba) (das sind ca. 3 Tage), dazu habe ich aber derzeit keine Lust, habe ich ihr mitgeteilt. Oder, zweite Möglichkeit, ich schreibe eine qualifizierte Selbstbeschreibung, welche Konzepte und Instrumente und in welchem Ausmaß ich angewendet und eingesetzt habe. Wenn ich das Ganze dann auch noch von meinem ehemaligen Dienstgeber bestätigen lasse, ist es doppelt optimal. – Das werde ich machen!

Die Wahl des Fachbereiches
Spätestens jetzt stellt sich die Frage, in welchem Fachbereich (Bildungsmanagement, Lehren/Training oder Beratung) ich mein Diplom erhalten möchte, denn davon hängt die Wahl der Rezensionen und die Themenwahl der schriftlichen Arbeit ab. Kompetenzen kann ich in allen drei Bereichen nachweisen. Frau Steiner weißt mich darauf hin, dass ich auch zwei und mehr Bereiche abschließen kann, es ist halt eine Frage der Kosten. Das erste wba-Diplom kostet € 320, das zweite wba-Diplom € 220,- und das dritte nur mehr € 120,-. Das sind gesamt dann immerhin stolze  € 660,-.
Inhaltlich denke ich mir, dass mir der Bereich Bildungsmanagement im Moment am nächsten steht. Aber ich habe so viel Zeit in meine Trainings- und Beratungsausbildung gesteckt, dass ich sie nicht einfach hinten lassen will. Naja, ich hab ja noch ein bissl Zeit, mir das zu überlegen.

Rezensionen
Für das Diplom sind mindestens 2 Rezensionen notwendig. Ein Fachbuch zur allgemeinen Erwachsenenbildung und ein Fachbuch zum speziellen Fachbereich. Wenn ich mich dazu entscheide mehr Fachbereiche zu absolvieren, dann muss pro Fachbereich noch ein weiteres Buch rezensiert werden.
Und jetzt habe ich wieder die Qual der Wahl. Im Login-Bereich gibt’s übrigens eine umfangreiche Empfehlungsliste, an die man sich auch halten soll. Im Bereich Bildungsmanagement würde ich aber gerne ein Buch rezensieren, welches nicht auf der Liste steht. Bei der Gelegenheit darf ich Werbung in Sache ARGE BHÖ machen: Riegler, Markus; ARGE Bildungshäuser Österreich (Hg.): Neue Wege zwischen Bildungsauftrag und Wirtschaftlichkeit. Wien, Inna, 2010.
Ich habe bei Frau Steiner nachgefragt und die Info erhalten, dass ich es rezensieren darf. Das kommt mir sehr entgegen. Diese Rezension wollte ich sowieso schreiben.

Schriftliche Arbeit/en
Als drittes fehlt dann noch eine schriftliche Arbeit. Mindestens eine, je nachdem für wieviele Fachbereiche ich mich entscheide. Entscheide ich mich für alle drei, habe ich auch drei Arbeiten zum Abliefern. Das heißt dann nicht nur Arbeit, das klingt auch nach Arbeit. Abgesehen davon, dass für jede Arbeit (die nicht im Rahmen einer Ausbildung geschrieben wurde) wieder extra Begutachtungskosten anfallen, € 250 pro Stück.
Klar, dass man an dieser Stelle zu überlegen anfängt, welche Arbeiten man schon geschrieben hat. Ich hätte da eine Bachelorarbeit vorzuweisen mit dem Titel „Theorien im Seminar Beruf und Berufung“. Frau Steiner meint, diese Arbeit müsste für den Fachbereich Lehren/Training anerkannt werden, vorausgesetzt, dass sie  eine kritische Reflexion beinhaltet. Ich soll sie ihr doch einmal zur Ansicht schicken.

Urlaub
Tja, jetzt gehe ich erst einmal auf Urlaub und dann sehen wir weiter. Bei dieser Gelegenheit, wünsche ich allen Leserinnen und Lesern einen erholsamen Urlaub. Wir lesen uns in aller Frische wieder im September.

Standortbestimmung fertig – jetzt gehts erst richtig los

Donnerstag, Juni 24th, 2010

Der Akkreditierungsrat hat getagt und er hat 35 Abschlüsse behandelt und 35 neue Standortbestimmungen angeschaut. Darunter auch meine. 🙂  Einen Tag später war auch schon das Ergebnis in meiner mailbox. Im Anhang eine übersichtliche Zusammenfassung meiner nachgewiesenen und noch offenen Kompetenzen. Und siehe da,  ich kann mich jetzt schon seelisch auf die Zertifizierungswerkstatt vorbereiten. Denn, genau die fehlt mir jetzt noch, inklusive dem „gefürchteten“ Multiple-Choice-Tests zur Erwachsenenbildung und zum Bibliothekswesen.

Kompetenz in Bibliothekswesen
Ein Kollege hat mir erzählt, dass er statt dem Test für das Bibliothekswesen eine Schulung vom BVÖ (Büchereiverband Österreichs) besucht hat, die sehr informativ und interessant war.  Neben einem Vortrag des Geschäftsführers Gerald Leitner war auch eine Führung durch die Hauptbibliothek am Programm. Das Ganze kann, verständlicherweise, nur in  Wien stattfinden.  Das sind halt schon mindestens zwei Stunden Fahrtzeit (von Wels)  hin und dann auch wieder retour für mich. Der Zeitaufwand für den Multiple-Choice-Test ist dagegen ein „Lercherl“. Aber, was nimmt man nicht alles auf sich, wenn es irgendwo etwas interessantes zu lernen gibt. Oder? Ich überlege, ob ich mir diese Veranstaltung nicht doch gönne und mit einem netten Ausflug nach Wien verbinde. Der nächste Termin ist leider im Moment noch nicht feststellbar, zumindest nicht im Internet. Ich werde berichten.

Vorbereitung auf die Zertifizierungswerkstatt
Frau Steiner, meine Beraterin bei der wba, hat mich einen Tag, nachdem ich die Info über die Standortbestimmung erhalten habe angerufen, um mit mir die weitere Vorgangsweise durch zu sprechen. Sie hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Literatur, auf der die Prüfung basiert, im Downloadbereich auf der wba-Homepage zu finden ist. Diese wären: das Memorandum über Lebenslanges Lernen der EU, der „Reader“ mit einer Sammlung von wissenswerten Texten und das Buch von Werner Lenz über die Weiterbildung in Österreich. Jetzt wissen Sie, was in nächster Zeit auf meinem Nachtkästchen liegt. 😉
Übrigens, angemeldet habe ich mich schon vor einigen Wochen zur Zertifizierungswerkstatt, nachdem diese bekanntlich immer schnell voll sind. Ich habe mir  meinen Platz am 14. bis 16. Februar 2011 gesichert und mich auf die Warteliste im Herbst setzen lassen.

Noch ein Wort zur Standortbestimmung
Das Ergebnis der Standortbestimmung ist eine verschriftlichte Momentaufnahme meiner Kompetenzen. Allerdings nur in dem Ausmaß, in dem sie für die wba-Zertifizierung gefordert sind. Das heißt, meine Kompetenzen sind auch nur in diesem Ausmaß registriert. Ich meine, wenn ich eine Ausbildung als Lebens- und Sozialberaterin habe, dann sind in der Standortbestimmung trotzdem nur die geforderten 1,5 ECTS (wba) Beratungskompetenz vermerkt, obwohl ich natürlich über vielmehr Kompetenz, gemessen an ECTS, verfüge. Ist ja auch sinnvoll für die Sache. Warum ich trotzdem darüber philosophiere? Weil mir dieses Ergebnisblatt der Standortbestimmung so gut gefällt. Ich denke, es wäre super ein vollständiges Kompetenzprofil, genau über diese Kompetenzbereiche,vorweisen zu können. Ein Kompetenzprofil, welches ich zB einer Bewerbung beilegen könnte (Anmerkung an meinen Chef: Ich habe nicht vor zu kündigen!) oder als Nachweis meiner Kompetenzen, wenn ich als freie Trainerin den Markt bearbeite. Aber, dafür habe ich in Zukunft ja eh das wba-Zertifikat. – Es wäre trotzdem super!

„Ruhen“ ist nicht gleich „Nichts-Tun“

Mittwoch, Mai 26th, 2010

Ich hatte heute morgen  einen Anruf! 🙂 Petra Steiner hat sich als meine Betreuerin vorgestellt und mich aufgeklärt, wie es mit meiner Standortbestimmung weitergeht. Es ist also nicht so, wie noch vor einigen Wochen angenommen, dass bis zum nächsten Akkreditierungsrat (im Juni) alles ruht. Nein, ganz im Gegenteil, Petra Steiner hat mein Portfolio  schon einmal überflogen und mit mir besprochen, welche Nachweise ich vor dem Akkreditierungsrat noch einreichen könnte. Die Standortbestimmung sollte ja dann so komplett wie möglich sein und weitere Verzögerungen können im Vorfeld schon minimiert werden.

Zertifizierungswerkstätte
Petra Steiner hat mich auch darauf aufmerksam gemacht, dass die beiden Zertifizierungswerkstätten im Herbst schon ausgebucht sind. (Soweit hab ich ja noch gar nicht nach vorne gedacht.) Ich sollte mich trotzdem auf die Warteliste setzten lassen, wenn mich die Unsicherheit das Drankommens nicht nervt. Auf jeden Fall sollte ich mich gleich für das Frühjahr anmelden, da sind im Moment noch Plätze frei.
In einzelnen Phasen geht der Prozess nun doch schnell voran. Gerade eben wusste ich noch gar nicht, wie mein Portfolio einzuschätzen ist und nun soll ich meinen Kalender zur Hand nehmen, und die Termine für die Werkstätte abchecken.

Gut, dann werd ich das gleich machen und ein paar Nachweise hab ich ja auch noch auszugraben.

Bitte warten!

Dienstag, April 20th, 2010

„Ja – der Akkreditierungsrat tagt noch diese Woche!“ freute ich mich, als ich ein automatisiertes mail von der wba erhalten habe, dass meine Unterlagen eingetroffen sind und diese zum nächstmöglichen Termin vorgelegt werden.  Ein weiteres mail informiert mich nun darüber, dass es sich doch nicht ausgeht. Der Andrang ist im Moment so groß, dass nicht alle Portfolios bearbeitet werden können. Gut für die wba – schlecht für mich, und alle anderen Kandidat/innen die ebenfalls warten müssen. „Ich bitte noch um etwas Geduld!“ schreibt die Kollegin von der wba. Gut – Geduld kann ich aufbringen – daran soll’s nun wirklich nicht scheitern, vor allem wenn ich schon so nett darum gebeten werde. Mitte Juni soll das nächste mal der Akkreditierungsrat zusammen kommen. Bis dahin werde ich mich nun gedulden.

Von Systemen und realen Personen
Nebenbei, fällt mir gerade auf, dass dies der erste persönliche Kontakt mit der wba ist. Immerhin bin ich ja schon fast ein Monat mit der Anmeldung und der Standortbestimmung beschäftigt und bisher habe ich nur mit dem Online-System kommuniziert und automatisierte unpersönliche mails erhalten. Es ist nun das erste mal, dass ich mit einer echten, realen Person zu tun habe, die auch einen Namen hat. „Freut mich sie kennen zu lernen, liebe Frau Gudrun Breyer 🙂 und danke für Ihr mail !“

60 neue Standortbestimmungen
Über die Facebookseite der wba  wurde ich gerade informiert, dass der Akkreditierungsrat heute 60 neue Standortbestimmungen durch arbeitet. Wow! Wenn ich mich an den Umfang meines Portfolios erinnere und das ganze mal 60, dann haben die Leute heute eine Menge Arbeit vor sich.

Vom Online-Portfolio zum Offline-Portfolio

Dienstag, April 13th, 2010

Erinnerungen machen sich breit!
Erinnerungen an AusbildnerInnen, ReferentInnen, an andere (vor allem, nette) KursteilnehmerInnen, an herausfordernde und beeindruckende Momente in den Lehrgängen tauchen auf. Erinnerungen an persönliche Grenzerfahrungen und an Wachstumsschritte. Mit jedem Zertifikat oder Teilnahmebestätigung, die ich in die Hand nehme, tauchen neue Bilder aus meiner Bildungsvergangenheit auf. Das Sammeln der Nachweise entwickelt sich zu einer persönlichen, bildungsbiographischen Selbstreflexion. – Drum gibt’s ja auch einen ECTS (wba) für die Standortbestimmung. 🙂 Im Leitfaden zur Eingabe für die Nachweise, ist zu lesen, dass es diesen einen ECTS (wba) für den „Arbeitsaufwand“ gibt. Nachdem sich dieser Arbeitsaufwand zu einer Mini-Selbsterfahrung entwickelt, macht er doppelt Sinn, meine ich.

Als nächstes …
So – ich glaub, ich habe jetzt alles eingegeben, was es bei mir an Nachweisen einzugeben gibt. Bei den Praxisnachweisen bin ich mir nicht ganz sicher, ob meine Eingaben ausreichen. Aber, wie heißt es so schön im Leitfaden: Wir „… empfehlen Ihnen, zunächst jene Nachweise einzureichen, die Sie im Moment auch zur Verfügung haben.“ Im Notfall kann ich also noch einmal nachreichen.
Einen Tipp hätte ich noch, für alle, die das Eingeben der Nachweise noch vor sich haben: Unbedingt das Kleingedruckte (die Fußnoten) im Qualifikationsprofil, lesen! Dort stehen meistens die Antworten auf die Fragen, die während des Durcharbeitens der Anforderungen auftauchen. 😉

Zum Online-Portfolio entsteht auch ein OFFline-Portfolio
Jetzt bleibt mir nichts anderes mehr übrig, als mein Online-Portfolio abzuschließen. Dafür gibt’s einen unübersehbaren Button. Anschließend fordert mich das System auf, das OFFline-Portfolio, welches in der Zwischenzeit als pdf erstellt wurde, auszudrucken und zusammen mit den Kopien der Nachweise an die wba zu schicken.  – Und dann heißt es wieder warten, was als nächstes passiert. – Schon auch spannend, die ganze Geschichte!

Am Übergang vom Chaos zur Ordnung

Freitag, April 2nd, 2010

ECTS (wba)-Punkte, Kompetenzbegriffe, verpflichtende Inhalte und Wahlteile schwirren wild durch meinen Kopf. Einen Überblick sollte ich mir verschaffen. Im Moment hat das Chaos allerdings überhandgenommen. Links von mir ein Papierstapel mit den ausgedruckten Kompetenzanforderungen (wenigstens ist dadurch mein Schmierpapierstapel etwas geschrumpft 😉 ). Rechts ein Menge an Diplomen, Zertifikaten, Zeugnissen und Teilnahmebestätigungen (bin ja selbst ganz überrascht, was ich schon alles besucht habe). Und ich in der Mitte und ich hadere damit, jetzt alles in das Online-Portfolio einzugeben. Irgendwie hätte ich das Bedürfnis die Nachweise im Vorfeld den geforderten Kompetenzen zuzuordnen, aber diese Möglichkeit ist nicht vorgesehen. Gebe ich zu viel ein, für einen bestimmten Kompetenzbereich, mache ich der wba unnötig Arbeit. Gebe ich zu wenig ein – auch blöd. Außerdem frage ich mich: Wie wollen, die KollegInnen bei der wba, deren Kompetenz ich ja gar nicht anzweifeln möchte, meine vielen Nachweise entsprechend zuordnen, wenn ich mich gerade selbst nicht im Stande dazu fühle?

Ein Kollege, der das Diplom bereits erfolgreich in der Tasche hat, hat mir seine Vorgangsweise einmal verraten: „Ich gebe alles ein, was ich an Nachweisen vorliegen habe, jede noch so geringwertig erscheinende Bestätigung.“ Genau das, werde ich jetzt auch machen. Tut mir leid, liebe Leute bei der wba, jetzt mach ich euch Arbeit! 😉

… und los gehts!

Dienstag, März 30th, 2010

Letzten Freitag habe ich den Beitrag für die Standortbestimmung überwiesen und heute (Dienstag) ist das mail schon da, mit der Information, dass mein Login-Bereich nun ganz freigeschaltet ist. Die KollegInnen beim wba sind ja wirklich flott! Im Leitfaden, der zum Downloaden bereit gestellt wird, ist schrittweise nachzulesen was ich jetzt zu tun habe. Im Schritt 1 ist zu lesen: „Verschaffen Sie sich einen Überblick über die geforderten Kompetenzen. …“ und im Schritt 2: „Nehmen Sie alle Ihre Zeugnisse, Lehrgangsbestätigungen, Kursbestätigungen usw. zur Hand …“. – Das klingt nach Arbeit! … Also, ich hab jetzt was zu tun. Mein nächster Post folgt, sobald ich einen Überblick habe und meine Nachweise zur Hand habe.

Der erste Schritt ist leicht

Donnerstag, März 25th, 2010

Die Informationen auf der Homepage der wba sind wirklich sehr übersichtlich. Die Anmeldung zur Standortbestimmung kann an Ort und Stelle gleich online durchgeführt werden. Ich habe schnell den Anmelde-Butten gefunden und meine Adressdaten eingegeben. Um die Anmeldung zu aktivieren, schickt die wba ein automatisiertes mail, welches noch bestätigt werden muss – so viel Sicherheit muss sein. 😉 Ja, und schon bin ich angemeldet und – schau, schau – ich kann mich sogar schon im Login-Bereich für Kandidat/innen einloggen. – Hier erfahre ich, dass ich jetzt meine Gebühr von EUR 130,- zahlen muss, bevor ich mein Portfolio einrichten kann. Aber als Vorgeschmack, was sonst noch auf mich zukommen wird in nächster Zeit, kann ich mir die Termine für die Zertifizierungsworkshops schon mal notieren.
Etwas nachdenklich stimmt mich allerdings, dass die Termine bis Oktober bereits ausgebucht sind. Aber, was soll’s! Wer weiß, was bei meiner Standortbestimmung rauskommt. Wahrscheinlich kann ich sowieso nicht vor Herbst antreten, wenn ich noch so manche Kompetenz nachholen muss.

Also, dann werde ich die 130 Euro gleich überweisen und warten, was weiter passiert!