Die wba trägt entscheidend zur Entwicklung des Berufsbildes für Erwachsenenbilderner:innen bei. Sie zeigt zudem praktisch vor, wie die Anerkennung von Kompetenzen im gesamten Bildungssystem funktionieren könnte.

Ausführlich wurde über die unterschiedlichen Herangehensweisen der beiden Länder in Bezug auf Validierung gesprochen. Während die wba Validierung ausschließlich für Erwachsenenbildner:innen anbietet und die Professionalisierung und Stärkung der Erwachsenenbildung im Blick hat, arbeitet NSC Malta mit Berufsprofilen und rollt die Validierung bedarfsorientiert nach Sektoren aus, um Arbeitskräftemangel auszugleichen. Die MFHEA übernimmt qualitätssichernde Funktionen.
Die Bedeutung prozessbegleitender Beratung kristallisierte sich für die Weiterbildungsakademie von Anfang an als Schlüsselfaktor heraus, was auch von den Besucher:innen aus Malta bestätigt wurde. Besonders beeindruckt waren die Gäste vom Login-Bereich der wba mit seiner hohen Funktionalität und Benutzer:innenfreundlichkeit. Welch zentrale Rolle eine speziell auf das Verfahren zugeschnittene und professionell entwickelte digitale Plattform spielt, die sowohl die Motivation von Kandidat:innen fördert als auch die Qualität des Validierungsverfahrens absichert, ist wohl eines der zahlreichen Learnings, die die Gäste mit nach Hause nehmen werden.
Auf dem Foto von links nach rechts:
Ruth Debrincat (NSC), Gudrun Breyer, Giselheid Wagner, Verena Leitner (wba), Kamen-Antoninov Gechev (MFHEA), Maria-Grazia Pulis (NSC)

Die wba trägt entscheidend zur Entwicklung des Berufsbildes für Erwachsenenbilderner:innen bei. Sie zeigt zudem praktisch vor, wie die Anerkennung von Kompetenzen im gesamten Bildungssystem funktionieren könnte.
