Die Träger der wba

Getragen wird die wba vom Kooperativen System
der österreichischen Erwachsenenbildung.

Das Kooperative System der österreichischen Erwachsenenbildung

gestaltet die pädagogischen und strategischen Belange der wba. Das Kooperative System ist eine Gemeinschaftsinitiative von zehn bundesweiten gemeinnützigen Verbänden der Erwachsenenbildungzehn und des Bundesinstituts für Erwachsenenbildung und wird vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung unterstützt.

Anliegen des Kooperativen Systems ist die Professionalisierung und Qualitätsentwicklung der Erwachsenenbildung. Die berufsbegleitende Qualifizierung von Erwachsenenbildner:innen und die Anerkennung von non-formal und informell erworbenen Kompetenzen sind zu fördern. Die Partnereinrichtungen des Kooperativen Systems tragen über akkreditierte Kurse dazu bei, dass wba-Kandidat:innen passende Weiterbildungsangebote finden können.

Durch die Trägerschaft des Kooperativen Systems der österreichischen Erwachsenenbildung ist eine breite Basis der Anerkennung und Mitwirkung gegeben.

Entwickelt wurde die wba in einem ESF-Projekt (2004-2006) unter der Federführung des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen.

Die Weiterbildungsakademie stellt mit ihrem innovativen Ansatz der Anerkennung von Kompetenzen und qualitätsorientierten Umsetzung nicht nur eine Schlüsselstruktur der Professionalisierung der Erwachsenenbildung in Österreich dar, sondern hat sich in der Zwischenzeit zurecht auch als Leuchtturm-Projekt für die europäische Validierungsdebatte etabliert.

Univ.-Prof.in Dr.in Elke Gruber & Univ.-Prof. Dr. Peter Schlögl anlässlich der wba-Fachtagung 2017

Karl-Franzens-Universität Graz & Alpen-Adria-Universität Klagenfurt